Polizei befreit Hunde aus überhitztem Auto

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Von Jana Renkert

Füssen – Zwei Hunde hat die Polizei in Füssen (Landkreis Ostallgäu) aus einem überhitzten Auto gerettet.

Hunde sollten im Sommer nicht im Auto eingeschlossen werden, da hier Lebensgefahr droht. (Symbolbild)
Hunde sollten im Sommer nicht im Auto eingeschlossen werden, da hier Lebensgefahr droht. (Symbolbild)  © Axel Heimken/dpa

Die Polizei warnt im Zuge der hohen Temperaturen davor, Kinder und Tiere auch nur kurzzeitig in abgestellten Fahrzeugen zurückzulassen.

Einem ADAC-Test zufolge, kann es selbst bei niedrigen Temperaturen innerhalb einer halben Stunde bis zu sechzig Grad im Autoinneren geben.

Nach Angaben der Polizei waren die beiden Hunde am frühen Samstagabend über längere Zeit in dem Auto eingeschlossen worden. Die Beamten versorgten die Hunde anschließend auf der Dienststelle mit Wasser.

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Gegen die 71 Jahre alte Hundebesitzerin wurde ein Ermittlungsverfahren wegen eines möglichen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet. Laut Polizei kam es in den letzten Jahren während des Sommers immer wieder zu derartigen Vorfällen.

"Wir raten, Kinder und Tiere aktuell nicht im Auto zu lassen, auch nicht, wenn ein Fenster offen bleibt", so ein Sprecher. Die Polizei rät zur besonderen Vorsicht, vor allem jetzt zum Sommerbeginn, wo man die Temperaturen womöglich noch unterschätze.

Titelfoto: Axel Heimken/dpa

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