KVB kassiert Millionen-Förderung: Das soll sich für Fahrgäste jetzt ändern

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Köln - Die KVB kann sich über einen gewaltigen Geldsegen freuen: Rund 82 Millionen Euro fließen in die Modernisierung des Kölner Schienennetzes. Profitieren sollen davon am Ende vor allem die Fahrgäste.

Dr. Norbert Reinkober (Geschäftsführer go.rheinland, v.l.), Minister Oliver Krischer (56) und Vorstandsvorsitzender Marcel Winter.
Dr. Norbert Reinkober (Geschäftsführer go.rheinland, v.l.), Minister Oliver Krischer (56) und Vorstandsvorsitzender Marcel Winter.  © Costa Belibasakis

Mit gleich drei Förderbescheiden überreichte NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer (56, Grüne) der KVB insgesamt 81,8 Millionen Euro. Kein anderes Verkehrsunternehmen erhielt bei der aktuellen Förderrunde mehr Geld.

Möglich machen die Zuschüsse von Bund und Land Investitionen von insgesamt rund 149 Millionen Euro. Die KVB selbst steuert dafür rund 67 Millionen Euro bei.

Das Geld soll in zahlreiche Erneuerungsmaßnahmen fließen. Insgesamt stehen rund 70 Einzelprojekte auf der Liste.

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Geplant sind unter anderem neue Gleise - darunter auch Grüngleise auf den Kölner Ringen - die Sanierung von Bahnsteigen, der Austausch von 34 Rolltreppen sowie die Modernisierung von Bahnstromanlagen, Schalthäusern und Verkabelungen im gesamten Stadtgebiet.

Die KVB hatte bislang zehn Förderanträge für Erneuerungsmaßnahmen eingereicht. Mit den jetzt übergebenen Bescheiden wurden bereits sieben davon bewilligt.

Neben der KVB erhielten unter anderem auch die Verkehrsbetriebe aus Bonn, Duisburg, Dortmund, Essen, Mülheim und Bielefeld Fördergelder für ihre Infrastruktur.

Titelfoto: Costa Belibasakis

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