Public Viewing in Köln: Diese Regeln gelten zur WM 2026

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Köln - Fußballfans können sich auf lange Sommerabende bei der Fußball-WM 2026 freuen. In Köln allerdings nur unter strengen Auflagen und ganz ohne Krachmacher.

Anders als früher wird es in Köln keine städtische Fan-Arena mit Großbildschirm geben. (Archivbild)
Anders als früher wird es in Köln keine städtische Fan-Arena mit Großbildschirm geben. (Archivbild)  © Roberto Pfeil/dpa

Die Stadt hat entschieden: Spiele, die bis spätestens 22 Uhr angepfiffen werden, dürfen draußen in Restaurants, Kneipen und Biergärten übertragen werden. Das gilt auch für den Fall, dass es eine Verlängerung oder ein Elfmeterschießen gibt.

Dennoch: Wer Public Viewing anbietet, muss sich an einige Auflagen halten. Die Zuschauer sollen nur in den offiziell genehmigten Bereichen stehen und vor allem: keine Vuvuzelas, keine Trommeln, keine Tröten.

Betriebe, die ihre Außengastronomie aus Lärmschutz- oder Umweltgründen ohnehin um 22 Uhr schließen müssen, dürfen erst gar keine Leinwände aufstellen.

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Sollten sich einige Gäste oder Betriebe nicht an die Regeln halten, behält sich die Stadt Sanktionen vor. Einige Lokale verzichten deshalb freiwillig.

Die Stadt will damit verhindern, dass es gerade in Wohngebieten nachts zu laut wird.

Eine große städtische Fan-Arena mit Leinwänden wie bei früheren Turnieren ist nicht geplant.

Titelfoto: Roberto Pfeil/dpa

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