150 Meter hoher Schornstein wird gesprengt! Ordnungsamt richtet nächtliche Sperrzone ein

Leipzig - Am 24. November soll der Stahlbetonschornstein auf dem Gelände der ehemaligen Halberg Guss Gießerei in Leipzig gesprengt werden.

Innerhalb der roten Zone wird ein Sperrkreis eingerichtet.
Innerhalb der roten Zone wird ein Sperrkreis eingerichtet.  © Ordnungsamt Leipzig

Die Sprengung des 150 Meter hohen Turms soll nachts zwischen 0.30 und 1 Uhr stattfinden und erfordert die Einrichtung eines Sperrkreises, wie die Stadtverwaltung am Dienstag mitteilte.

"Der Zeitrahmen der Sprengung ist aufgrund der Nähe zur stark frequentierten Bahnstrecke nicht anders möglich, da ansonsten mit weiträumigen Zugverspätungen zu rechnen wäre", hieß es.

Die gesperrte Zone, die sich zwischen der Merseburger Straße und dem Leipziger Stadtteil Böhlitz-Ehrenberg befindet, muss im genannten Zeitraum bis zur offiziellen Aufhebung von allen Personen verlassen werden.

Leipzig: Abschiebeflug von Leipzig nach Afghanistan: 20 Straftäter an Bord
Leipzig Abschiebeflug von Leipzig nach Afghanistan: 20 Straftäter an Bord

Lediglich die Mitarbeitenden der Spreng- und Baufirma sowie die Einsatzkräfte der Stadt, Polizei und des Rettungsdienstes dürfen sich dann noch vor Ort aufhalten.

Der Turm auf dem Gelände der ehemaligen Halberg Guss Gießerei wird im November gesprengt.
Der Turm auf dem Gelände der ehemaligen Halberg Guss Gießerei wird im November gesprengt.  © Jan Woitas/dpa/ZB
Deine täglichen News aus Leipzig

Jeden Morgen die wichtigsten Nachrichten direkt in dein Postfach.

  • Lokale Nachrichten aus Leipzig & Umgebung
  • Exklusive Hintergrundberichte
  • Jederzeit abbestellbar
Deine Anmeldung konnte nicht gespeichert werden. Bitte versuche es erneut.
Deine Anmeldung war erfolgreich. Bitte bestätige die E-Mail, die wir dir gesendet haben.
Mit deiner Anmeldung stimmst du unseren Datenschutzbestimmungen zu.

Die Stadt entschied im Rahmen einer Allgemeinverfügung über die Einrichtung der Sperrzone.

Titelfoto: Montage Ordnungsamt Leipzig ; Jan Woitas/dpa/ZB

Mehr zum Thema Leipzig: