Historischer Wasserstand? Niedriger Elbe-Pegel in Magdeburg könnte weiter sinken

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Magdeburg - Historischer Niedrigwasserstand: Die Magdeburger Elbe könnte in den nächsten Tagen so niedrig wie noch nie stehen.

Die Magdeburger Elbe könnte bald so niedrig wie noch nie stehen.
Die Magdeburger Elbe könnte bald so niedrig wie noch nie stehen.  © Klaus-Dietmar Gabbert/dpa

Wie Martin Gellner vom Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Elbe gegenüber der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erklärte, liegt der Pegel an der Strombrücke derzeit bei 46 Zentimetern. Im Jahr zuvor war der Wasserstand hier bereits auf 44 Zentimeter gesunken.

Er halte einen neuen Tiefststand durchaus für möglich. Eine genaue Prognose könne man derzeit jedoch nicht geben, da der Wasserstand vor allem von den Niederschlägen im Einzugsgebiet von Moldau und Elbe in Tschechien abhänge.

Die Auswirkungen würden erst später in Deutschland ankommen, hieß es weiter.

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Die Elbe kann trotz des Pegelstandes zwar von Freizeitsportlern weiterhin genutzt werden. Die Weiße Flotte musste ihre Ausflugsfahrten jedoch bereits auf den Mittellandkanal verlegen.

Die Schiffe können derzeit nicht mehr vom Petriförder ablegen. Das Unternehmen plant seine Fahrten nur noch wochenweise und hofft auf Regen, der den Pegel wieder steigen lässt.

Titelfoto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa

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