Monster-Mops im Dienst der Polizei? Foto sorgt auf Twitter für Aufsehen

Frankfurt - Eine Foto, welches die Bundespolizei am Flughafen Frankfurt per Twitter verbreitet hat, zeigt eine schier unglaubliche Szene.

Der gewaltige Mops reicht seinem Hundeführer scheinbar bis zur Hüfte.
Der gewaltige Mops reicht seinem Hundeführer scheinbar bis zur Hüfte.  © Screenshot/Twitter/Bundespolizei Flughafen Frankfu

Ein nicht näher benannter Polizeibeamter lächelt vor einem Polizeiauto stehend in die Kamera. Vor ihm auf dem Bürgersteig kauert ein gewaltiges Tier.

Der monströs große Mops trägt ein Gestell, das ihn als Polizeihund kennzeichnet, und lässt dabei träge die Zunge aus dem Maul hängen.

Das Tier reicht dem Beamten bis zur Hüfte. Laut der Twitter-Nachricht heißt der gewaltige Mops "Schorsch".

Angeblich soll es sich um einen Wetterauer Mops handeln, der gerne Frankfurter Schnitzel (paniertes Schnitzel mit Grüner Soße, Anm. der Redaktion) frisst und künftig die Bundespolizei am Flughafen unterstützt.

Das am Montag um 8.30 Uhr auf Twitter geteilt Bild scheint ziemlich unglaubwürdig zu sein. Exemplare der englischen Hunderasse Mops sind in der Regel eher klein, sie erreichen im Schnitt ein Gewicht von 6,3 bis 8,1 Kilogramm.

Mit seinen 18 Monaten soll Polizei-Mops "Schorsch" angeblich schon ausgewachsen sein, wie die Bundespolizei in einem Twitter-Kommentar weiter mitteilte.

Wegen seinem Faible für Frankfurter Schnitzel wachse er jedoch noch in die Breite.

Der Wetterauer Mops: Aprilscherz oder nicht?

Die zahlreichen Kommentatoren auf Twitter sind sich darin einig, dass es sich bei dem Monster-Mops im Dienst der Bundespolizei am Frankfurter Flughafen nur um einen Aprilscherz handeln kann.

Natürlich habe sie wahrscheinlich Recht. Ein wenig bedauerlich ist diese Erkenntnis aber auch.

Die Vorstellung von einem riesigen Mops, der als Polizeihund durch sein zerknautschtes und behäbiges Erscheinen jeden Kriminellen verdutzt innehalten lässt, hat auch etwas für sich.

Titelfoto: Screenshot/Twitter/Bundespolizei Flughafen Frankfu

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