Eisschrank Hauptstadt: Dauerfrost und Glätte in Berlin und Brandenburg

Berlin - Das Bibbern geht weiter: Auch zum Wochenbeginn bleibt es in Berlin und Brandenburg eisig kalt. Die Temperaturen bewegen sich dauerhaft unter dem Gefrierpunkt.

Die Menschen in Berlin und Brandenburg müssen sich weiterhin auf frostiges Winterwetter einstellen.
Die Menschen in Berlin und Brandenburg müssen sich weiterhin auf frostiges Winterwetter einstellen.  © Fabian Sommer/dpa

Auslöser für den Dauerfrost ist ein Hochdruckgebiet über Skandinavien, an dessen Rand kalte Kontinentalluft aus dem Osten in die Region geführt wird.

Am Montag liegen die Temperaturhöchstwerte nach Angeben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) bei frostigen -10 bis -5 Grad Celsius - in der Uckermark soll es am kältesten sein. Dabei reißt die Wolkendecke tagsüber nur kurzzeitig auf.

In der Nacht zu Dienstag fallen die Temperaturwerte dann noch weiter in den Keller auf bis zu -14 Grad. Bei weiterhin mäßigem Ostwind ist demnach größtenteils nicht mit Niederschlag zu rechnen.

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Am Tag bleibt es nach DWD-Angaben heiter bis wolkig und trocken. Allerdings knackt die Temperatur mit Werten von -7 bis -3 Grad erneut nicht den Gefrierpunkt.

Für die Nacht zu Mittwoch wird bei -6 bis -10 Grad gebietsweise leichter Schneefall vorhergesagt. Zudem könne gefrierender Sprühregen auftreten.

Diese Bedingungen sollen auch am Tage das Wettergeschehen prägen, bei Temperaturwerten, die mit -5 bis 0 Grad zwar leicht steigen, aber weiterhin nicht in den Plusbereich vordringen können, zumal einem die gefühlte Temperatur durch den vorherrschenden Ostwind ohnehin kälter vorkommt.

Titelfoto: Fabian Sommer/dpa

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