Unwetter mit Starkregen und Sturmböen am Montag: So geht es laut Wetterdienst danach weiter

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Frankfurt am Main - Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt in Hessen vor allem am Montag vor Unwettern. Diese können stürmische Böen, Hagel und teils extrem heftigen Starkregen mit bis zu 50 l/qm innerhalb kurzer Zeit mit sich bringen.

In den pink gekennzeichneten Gebieten ist die Regenmenge laut DWD-Vorhersage am höchsten.
In den pink gekennzeichneten Gebieten ist die Regenmenge laut DWD-Vorhersage am höchsten.  © Bild-Montage: Arne Dedert/dpa, wetteronline.de

Zudem kann es auch länger anhaltend regnen. Die Höchstwerte liegen nach der Hitze der vergangenen Tage nur noch bei 25 bis 29 Grad, in den Hochlagen bei 21 Grad.

Im Verlauf des Tages klingt der Regen von Nordwesten her ab. In der Nacht zum Dienstag ist es gering bewölkt und niederschlagsfrei. Zudem kühlt es auf 19 bis 14 Grad ab, mit niedrigeren Werten im Norden.

Der Dienstag zeigt sich dann heiter bis wolkig und zumeist niederschlagsfrei bei 29 bis 32 Grad - im Bergland bis 25 Grad. Dabei weht ein schwacher Wind aus unterschiedlichen Richtungen.

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In der Nacht zum Mittwoch können dann bei wechselnder Bewölkung erneut Schauer und Gewitter aufziehen. Die Tiefstwerte liegen bei 18 bis 15 Grad.

Zur Wochenmitte angenehmes Sommerwetter mit ein paar Schauern

Nach den Gewittern erwartet die Menschen in Frankfurt und ganz Hessen angenehmes Sommerwetter.
Nach den Gewittern erwartet die Menschen in Frankfurt und ganz Hessen angenehmes Sommerwetter.  © Hannes P. Albert/dpa

Auch tagsüber kann es noch einzelne Schauer geben, wobei Gewitter laut DWD nicht ganz auszuschließen sind. Ansonsten ist es bei 24 bis 29 Grad wechselnd bewölkt mit einem mäßigen Wind aus Nordwest.

In der folgenden Nacht klingen die Schauer schließlich vollends an; danach gering bewölkt bis klar. Bei 16 bis 11 Grad ist örtlich mit Nebel zu rechnen.

Der Donnerstag zeigt sich heiter bis wolkig und höchstwahrscheinlich niederschlagsfrei. Die Thermometer zeigen maximal 25 bis 30 Grad an, wobei es im Süden wärmer wird als im Norden. Dabei geht ein mäßiger Wind aus West.

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In der Nacht nimmt die Bewölkung wieder zu, und es kommt zu einzelnen Schauern. Die Tiefstwerte liegen bei 16 bis 12 Grad.

Titelfoto: Bild-Montage: Arne Dedert/dpa, wetteronline.de

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