Einsatzkräfte proben Ernstfall auf neuem A14-Abschnitt

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Von Elisa Luzia Bigdon

Stendal - Kurz vor der Verkehrsfreigabe des neuen A14-Abschnitts zwischen Lüderitz und Stendal-Süd haben rund 200 Einsatzkräfte den Ernstfall geübt.

Vor der Freigabe eines weiteren neuen A14-Abschnitts übten dort Einsatzkräfte den Ernstfall. (Archivbild)
Vor der Freigabe eines weiteren neuen A14-Abschnitts übten dort Einsatzkräfte den Ernstfall. (Archivbild)  © Simon Kremer/dpa

Wie der Landkreis Stendal mitteilte, wurde am Freitagabend ein schwerer Verkehrsunfall mit zahlreichen Verletzten auf der neuen Autobahn simuliert.

Aus einem zunächst angenommenen Auffahrunfall entwickelte sich im Übungsszenario ein sogenannter Massenanfall von Verletzten mit einem beteiligten Reisebus und mehr als 20 Fahrgästen.

Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei sowie Einheiten des Katastrophenschutzes trainierten dabei die Zusammenarbeit unter realistischen Bedingungen.

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Nach Angaben des Landkreises verlief die Übung erfolgreich.

Ziel war es dabei, die Abläufe vor der offiziellen Freigabe des neuen Autobahnabschnitts am Montag weiter zu optimieren.

Titelfoto: Simon Kremer/dpa

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