A4 nach Auffahrcrash über vier Stunden voll gesperrt

Glauchau - Am Montagnachmittag ist es auf der A4 bei Glauchau (Landkreis Zwickau) zu einem schweren Unfall gekommen. Die Autobahn musste stundenlang voll gesperrt werden.

Der Scania-Lkw kam nach dem Unfall auf dem Standstreifen zum Stehen.  © Andreas Kretschel

Der Unfall war nach 17 Uhr auf der winterglatten Autobahn zwischen Meerane und Glauchau-West passiert.

Wie die Polizei auf TAG24-Nachfrage mitteilte, war zunächst ein Mercedes, der in Richtung Dresden unterwegs war, ins Schleudern geraten. Das Fahrzeug, das auch noch einen Anhänger mit einem Boot dabeihatte, war auf dem rechten Fahrstreifen unterwegs, prallte dann gegen die Mittelleitplanke und kam schließlich quer zum Stehen.

Ein dahinter fahrender Volvo-Sattelzug erkannte die Gefahrenstelle und wich nach rechts aus. Ein nachfolgender VW konnte ebenfalls noch rechtzeitig bremsen. Der Fahrer eines Scania-Lkw konnte dagegen nicht mehr ausweichen und prallte gegen den VW, der wiederum gegen den Mercedes geschoben wurde. Der Scania stieß schließlich noch gegen den Auflieger des Volvo.

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Der entstandene Schaden liegt laut Polizei bei 185.000 Euro. Bis auf den Volvo mussten alle Fahrzeuge abgeschleppt werden.

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Ein Mercedes-Fahrer, der ein Boot auf einem Anhänger dabeihatte, war ins Schleudern geraten, dann kam es zu einem Auffahrunfall.  © Andreas Kretschel

Ein Fahrer wurde bei dem Unfall schwer verletzt.

Die Autobahn musste für etwa viereinhalb Stunden voll gesperrt werden, bevor der linke Fahrstreifen freigegeben werden konnte.

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