"Rock am Ring": Wie kommt man möglichst stressfrei zum Festival?

Von Alina Grünky

Nürburg - Achtung! Besucherinnen und Besucher von "Rock am Ring" sollten für die Anreise zum Festivalgelände am Nürburgring mehr Zeit einplanen und möglichst auf Shuttlebusse oder Fahrgemeinschaften setzen.

"Rock am Ring" steht an: Wer seine Energie nicht bereits auf dem Weg zum Festival verschwenden will, sollte gut planen. (Archivfoto)  © Sascha Ditscher/dpa

Darauf weisen der ADAC Mittelrhein und die Veranstalter vor Beginn des Festivals (5. bis 7. Juni dieses Jahres) hin. Erfahrene Festivalgänger empfehlen in sozialen Netzwerken, für die Anreise ausreichend Geduld und Snacks mitzubringen.

Wie ein Sprecher des ADAC sagte, wird die Anreise am Donnerstag dementsprechend empfohlen – und das nach Möglichkeit über den Tag verteilt.

Erwartungsgemäß seien die Straßen an den beiden Festivaltagen Freitag und Samstag besonders voll. 

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Der Abreisetag Montag könnte demnach auch zu Staus und Wartezeiten führen – hier empfiehlt der ADAC, die Abreise auf den Nachmittag zu legen.

Wer die Möglichkeit hat, bereits am Sonntag nach den letzten Konzerten abzureisen, sollte das laut Sprecher für ein besseres Durchkommen in Betracht ziehen.

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An- und Abreisemöglichkeiten zu "Rock am Ring" im Überblick

Auch in diesem Jahr wird viel los sein. (Archivfoto)  © Thomas Frey/dpa

Mit der Bahn

Wer mit der Bahn anreisen möchte, kann laut Veranstalter Städte wie Köln oder Koblenz als Umsteigepunkte für die Shuttlebusse nutzen.

Mit Shuttles

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Sogenannte City Shuttles werden aus Wuppertal, Düsseldorf, Essen, Dortmund, Köln, Frankfurt und auch Koblenz zum Gelände des Festivals fahren.

Die Busse fahren am Mittwoch, Donnerstag und Freitag direkt zu dem Festivalgelände und zurück. Nachtfahrten nach Konzertende sind unter anderem nach Köln und Koblenz möglich.

In die anderen Städte fährt das Shuttle am Montag. Die Shuttles können größtenteils online gebucht werden, nur für Koblenz müssen die Tickets im örtlichen DB-Kunden-Center gekauft werden.

Mit dem Auto

Autofahrerinnen und Autofahrern empfehlen die Organisatoren die Anreise in Fahrgemeinschaften und die Nutzung der Navigations-App "Nunav". Diese leite Besucher in Echtzeit zu freien Parkflächen. Andere Navigationsdienste wie Google Maps oder Apple Maps sollten möglichst nicht verwendet werden, da angezeigte Strecken teils gesperrt oder nicht befahrbar seien.

Vor Ort solle nur der offiziellen Beschilderung sowie den Anweisungen von Polizei und Ordnungskräften gefolgt werden. Park- und Campingflächen öffnen am Mittwoch, 3. Juni, gegen 12 Uhr. Die Abreise muss bis Montag, 8. Juni, 12 Uhr erfolgt sein.

Mit dem Motorrad

Für Motorräder gibt es einen separaten Parkplatz nahe dem Haupteingang. Fahrradfahrer aus der Region sind ebenfalls willkommen. Aber Achtung: Gesonderte Fahrradstellplätze sind allerdings nicht für diese vorgesehen.

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