Sachsen-Anhalt-Wahl: AfD will allen Parteien Gesprächsangebote machen

❤️
😂
😱
🔥
😥
👏

Magdeburg - Sachsen-Anhalt hat gewählt! Mit deutlichem Vorsprung konnte die AfD die Wahl für sich entscheiden, verpasste jedoch die absolute Mehrheit. Die CDU hat ihr schlechtestes Ergebnis seit der Wiedervereinigung eingefahren. Die Regierungsbildung dürfte spannend werden.

Sachsen-Anhalt hat gewählt. Die AfD unter Spitzenkandidat Ulrich Siegmund (35) konnte einen haushohen Sieg einfahren.
Sachsen-Anhalt hat gewählt. Die AfD unter Spitzenkandidat Ulrich Siegmund (35) konnte einen haushohen Sieg einfahren.  © Michael Kappeler/dpa

Das vorläufige Wahlergebnis von Montagmorgen zeigt die AfD mit 43,8 Prozent. Damit sind sie stärkste Kraft, verpassen aber eine absolute Mehrheit. Die CDU holte nur 17,2 Prozent - massive Einbuße bei der Union!

Dahinter folgen die SPD mit 9,3 Prozent (+0,9), die Grünen mit 8,9 Prozent (+3,0), die Linke mit 8,6 Prozent (-2,4) und das BSW mit 5,3 Prozent (+5,3). Die FDP fliegt mit 2,6 Prozent (-3,8) aus dem Landtag.

Damit bleibt die Frage nach der künftigen Regierungsbildung spannend. Das derzeitige Bündnis aus CDU, SPD und FDP ist nicht mehr möglich.

Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: So schneiden die Politiker laut Umfrage ab
Landtagswahl Sachsen-Anhalt Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: So schneiden die Politiker laut Umfrage ab

Die Zahlen zur Landtagswahl findet Ihr in einem separaten Artikel. Alle Entwicklungen rund um die Wahl in Sachsen-Anhalt lest Ihr hier im TAG24-Liveticker.

7. September, 10.11 Uhr - Frei: "Enormer Reformbedarf in Deutschland"

Der Chef der Unionsfraktion im Bundestag, Thorsten Frei (53) sagte mit Hinblick auf das Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt, dass die CDU um eine Reform nicht herum käme.

"Wir haben einen enormen Reformbedarf in Deutschland [...], wir müssen Deutschland wieder flott bekommen, wir müssen raus aus der Stagnation, wir müssen die zarten Pflänzchen des Aufwuchses, die müssen wir jetzt unterstützen", so der 53-Jährige.

Auf die Frage, welche Verantwortung Kanzler Friedrich Merz (70, CDU) für das Ergebnis habe, sagte Frei, man müsse "zunächst einmal analysieren, warum wir so viel Zustimmung in Sachsen-Anhalt verloren haben". Er fügte hinzu: "Aber natürlich werden wir uns mit allen Fragen beschäftigen, die zu diesem Ergebnis beigetragen haben."

Nach dem desaströsen Wahlergebnis der CDU in Sachsen-Anhalt wurden aus der SPD Rufe laut, die Bundesregierung müsse ihren Reformkurs überdenken.

Chef der Unionsfraktion im Bundestag, Thorsten Frei (53), sieht einen dringenden Reformbedarf.
Chef der Unionsfraktion im Bundestag, Thorsten Frei (53), sieht einen dringenden Reformbedarf.  © Michael Kappeler/dpa

7. September, 9.27 Uhr: Polizei meldet überwiegend ruhiges Wahlwochenende

Die Polizeiinspektionen im Land melden ein Wahlwochenende ohne größere Vorkommnisse. Zwar fanden besonders in den größeren Städten zahlreiche Versammlungen und Wahlveranstaltungen statt, diese verliefen aber allesamt ruhig.

Im Bereich der Polizeiinspektion Stendal wurden insgesamt vier Strafanzeigen, zwei Ordnungswidrigkeiten und 18 Identitätsfeststellungen aufgenommen. Auch die PI Magdeburg zieht eine positive Bilanz: Beim Demokratiefestival am Samstag, bei dem rund 10.000 Menschen teilnahmen, wurden nur einzelne harmlose Straftaten begangen.

Pro Tag waren über 1000 Polizeikräfte landesweit im Einsatz und wurden durch Beamte der Bundespolizei und aus anderen Bundesländern unterstützt.

7. September, 9.20 Uhr - Chrupalla: AfD will allen Parteien Gesprächsangebote machen

AfD-Co-Parteichef Tino Chrupalla (51) kündigte im ARD-Morgenmagazin an, jetzt nach Partnern für die Regierung in Sachsen-Anhalt suchen zu wollen.

"Wir werden Gesprächsangebote an alle Parteien senden. Da wird man sehen, wer uns die Hand wegschlägt", sagte der 51-Jährige. Konkret die CDU solle das "desaströse Wahlergebnis" hinterfragen.

Es gehe darum, "stabil auch Sachsen-Anhalt weiterzuregieren, und diese Verantwortung haben auch Oppositionsparteien". Eine Minderheitsregierung halte Chrupalla für denkbar.

"Die Gespräche werden die Woche anlaufen, das ist erstmal unser Ziel, und ich gehe davon aus, dass wir auch mit Ulrich Siegmund einen Ministerpräsidenten haben, der auch im Sachsen-Anhaltiner Landtag gewählt wird", hieß es.

Dafür müsse aber die Brandmauer weg. "Parteienspielchen, die sollten wirklich der Vergangenheit angehören." 

AfD-Co-Parteichef Tino Chrupalla (51).
AfD-Co-Parteichef Tino Chrupalla (51).  © Michael Brandt/dpa

7. September, 7.54 Uhr: Banaszak sieht alle demokratischen Parteien in Verantwortung

Felix Banaszak (36, Bündnis 90/Die Grünen) sieht nach dem Haushoch-Sieg der AfD alle demokratischen Parteien in der Verantwortung.

"Alle demokratischen Parteien müssen doch die Vertrauenskrise, tiefe Vertrauenskrise, die unsere Demokratie und ihre Parteien und ihre Institutionen erfasst hat, ernst nehmen", sagte der Grünen-Chef im Deutschlandfunk. "Da kann doch keine Partei sagen: Da müssen sich die anderen drum kümmern." 

Man müsse die Ängste der Menschen in Sachsen-Anhalt ernst nehmen, so der 36-Jährige. "Und deswegen hielte ich es für den völlig falschen Schluss, das will ich einmal in Richtung der Bundesregierung sagen, wenn die Union jetzt aus diesem Wahlergebnis mitnimmt: Wir müssen einfach diese Reformen noch schneller durch den Deutschen Bundestag prügeln."

Grünen-Chef Felix Banaszak (36).
Grünen-Chef Felix Banaszak (36).  © Michael Brandt/dpa

7. September, 7.45 Uhr: Grüne zweitstärkste Kraft in Magdeburg

In der sachsen-anhaltischen Landeshauptstadt sind die Grünen zweitstärkste Kraft hinter der AfD. Die CDU kommt nur auf Platz drei.

Aus den vier Magdeburger Wahlkreisen gingen drei Direktkandidaten von der AfD und einer von den Linken hervor.

Alle Ergebnisse lest Ihr im TAG24-Artikel: "Landtagswahl 2026: So hat Magdeburg gewählt".

7. September, 6.12 Uhr: Vorläufiges Wahlergebnis steht fest

Die vom Verfassungsschutz gesichert rechtsextreme AfD ist mit 43,8 Prozent die stärkste Kraft in Sachsen-Anhalt, verpasst aber die absolute Mehrheit. Um regieren zu können, brauchen die Blauen um Spitzenkandidat Ulrich Siegmund (35) die Unterstützung anderer Parteien.

Die CDU holte mit nur 17,2 Prozent das schlechteste Ergebnis jemals bei einer Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Dahinter landen SPD, Grüne und Linke mit 9,3, 8,9 und 8,6 Prozent. Das BSW zog erst mal mit 5,3 Prozent knapp in den Landtag ein, die FDP scheiterte mit nur 2,6 Prozent an der Fünf-Prozent-Hürde.

Somit bekommt die AfD 39 Sitze im Parlament und die CDU 15. Linke, Grüne und SPD besetzen je acht Plätze und das BSW noch fünf.

Damit hätte die jetzige Koalition aus CDU, SPD und FDP keine Mehrheit mehr, auch die AfD verpasst eine Alleinregierung. Möglich wäre nur ein Zusammenschluss aller Parteien außer der AfD, die Blauen zogen bereits Neuwahlen in Erwägung.

Die AfD um Spitzenkandidat Ulrich Siegmund (35) hat eine absolute Mehrheit verpasst.
Die AfD um Spitzenkandidat Ulrich Siegmund (35) hat eine absolute Mehrheit verpasst.  © Hendrik Schmidt/dpa

6. September, 22.37 Uhr: Siegmund für Neuwahlen, wenn Regierungsbildung scheitert

Sollte eine Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt scheitern, plädiert AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund (35) für Neuwahlen.

"Im Notfall würde es halt Neuwahlen geben, dann haben wir halt 50 oder 55 Prozent", sagte Siegmund am Abend im ZDF. "Weil die Zukunft ist die Alternative für Deutschland."

Er sprach im "heute journal" erneut davon, den angekündigten Politikwechsel wie versprochen umsetzen zu wollen. Wenn dort einzelne Abgeordnete oder auch eine Fraktion mitwirken wollen, reiche er die Hand. "Wenn es jemanden gibt, mit dem wir das umsetzen können, dann werden wir das machen. Wir haben einen klaren Regierungsauftrag", sagte Siegmund. "Wir werden uns aber nicht verbiegen, und wir werden uns nicht hier selbst verraten."

Für AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund (35) kommen Neuwahlen infrage, sofern die Regierungsbildung scheitern sollte.
Für AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund (35) kommen Neuwahlen infrage, sofern die Regierungsbildung scheitern sollte.  © RONNY HARTMANN/AFP

6. September, 22.26 Uhr: SPD schiebt sich in fünfter ARD-Hochrechnung auf dritten Platz

In der fünften ARD-Hochrechnung erreicht die SPD erstmals den dritten Platz.

Sie liegt nun bei 9,2 Prozent. Die AfD kommt auf 44,0 Prozent, die CDU nochmals schlechter bei 17,5 Prozent.

Hinter der SPD sortieren sich Grüne (8,9 Prozent), Linke (8,6 Prozent) und BSW (5,1 Prozent) ein. Die FDP befindet sich mit 2,5 Prozent unter der 5-Prozent-Hürde.

6. September, 22.12 Uhr: Polens Regierungschef spricht von "Idioten" und "Verrätern"

Der AfD-Erfolg macht den polnischen Regierungschef Donald Tusk (69) fassungslos.

"In Polen können sich nur Idioten oder Verräter am Triumph der AfD in Deutschland erfreuen", schrieb der liberalkonservative Politiker am Wahlabend bei der Online-Plattform X. Nicht wenige davon hätten sich in den Oppositionsparteien Konfederacja und Recht und Gerechtigkeit (PiS) versammelt.

Polens Regierungschef Donald Tusk (69) hat sich zum Wahlausgang in Sachsen-Anhalt geäußert.
Polens Regierungschef Donald Tusk (69) hat sich zum Wahlausgang in Sachsen-Anhalt geäußert.  © Bernd von Jutrczenka/dpa

6. September, 21.42 Uhr: AfD-Chefin findet Regierungs-Szenario mit BSW "sehr interessant"

Die AfD in Sachsen-Anhalt könnte nach den Vorstellungen von Parteichefin Alice Weidel (47) mithilfe vom BSW an die Macht kommen.

Es seien bereits Gespräche der AfD mit anderen Parteien vor der Wahl gelaufen, sagte Weidel den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Und natürlich ist ein Regierungs-Szenario mit dem BSW für uns als AfD sehr interessant." Genauso sei eine Minderheitsregierung "eine relevante Option für die AfD in Sachsen-Anhalt".

Jüngsten Hochrechnungen zufolge hat das BSW den Einzug in den neu gewählten Landtag von Sachsen-Anhalt geschafft. Das ZDF sieht die Partei in seiner Hochrechnung vom Sonntagabend bei 5,0 Prozent, die ARD bei 5,1 Prozent.

AfD-Chefin Alice Weidel (47) liebäugelt mit einem BSW-Regierungs-Szenario.
AfD-Chefin Alice Weidel (47) liebäugelt mit einem BSW-Regierungs-Szenario.  © Hendrik Schmidt/dpa

6. September, 21.27 Uhr: Siegmund bekräftigt Rundfunk-Pläne

Nach dem Wahlsieg hat AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund (35) die Pläne seiner Partei zur Kündigung von Rundfunkstaatsverträgen bekräftigt.

In einem ARD-Interview erklärte der Politiker, er wolle "diesen Medienstaatsvertrag natürlich kündigen".

Die Kündigung von Rundfunkstaatsverträgen findet sich an erster Stelle des 100-Tage-Programms der AfD. Welche Verträge Siegmund mit seiner Äußerung konkret meinte, blieb unklar. Von besonderer Bedeutung für Sachsen-Anhalt wäre der MDR-Staatsvertrag, der den gemeinsamen Rundfunk von Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen regelt.

Ulrich Siegmund (35) will an seinen Rundfunk-Plänen festhalten.
Ulrich Siegmund (35) will an seinen Rundfunk-Plänen festhalten.  © Hendrik Schmidt/dpa

6. September, 21.20 Uhr: AfD punktet laut Analyse mit Unzufriedenheit und Polarisierung

Eine maximale Polarisierung zusammen mit einer großen Unzufriedenheit der Bürger und einem hohen Kompetenzzuspruch haben nach Wahlforscher-Analysen zum AfD-Erfolg in Sachsen-Anhalt geführt.

"In einem politisch extrem polarisierten Bundesland basiert der AfD-Erfolg auf einem Mix aus allgemeiner Unzufriedenheit, AfD-Wertschätzung und inhaltlicher Überzeugung", schreibt die Forschungsgruppe Wahlen.

Im AfD-Lager sei dies oft vom Gefühl der Benachteiligung und maximaler Distanz zu allen anderen politischen Handelnden begleitet. "Jenseits ihrer Anhängerschaft erwartet allerdings kaum jemand von der AfD faktisch bessere Politik."

Die AfD punktet laut einer Analyse mit Unzufriedenheit und Polarisierung.
Die AfD punktet laut einer Analyse mit Unzufriedenheit und Polarisierung.  © Sebastian Gollnow/dpa

6. September, 20.56 Uhr: Vierte ARD-Hochrechnung wieder mit Verlust für CDU

Auch mit der vierten Hochrechnung verliert die CDU (anfangs noch bei 18,5 Prozent) weiter.

So liegen die Christdemokraten nur noch bei 18,0 Prozent. Die AfD kommt auf 44,2 Prozent.

Dahinter liegen Linke mit 9,0 Prozent, SPD mit 9,0 Prozent, Grüne mit 8,6 Prozent und das BSW mit 5,1 Prozent. Die FDP ist raus aus dem Parlament mit 2,3 Prozent.

6. September, 20.56 Uhr: Stellvertretender Unionsfraktionschef gesteht AfD den Regierungsbildungsauftrag zu

Der stellvertretende Unionsfraktionschef Sepp Müller (37, CDU) sieht in dem Abschneiden seiner Partei bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt keinen Auftrag zur Regierungsbildung.

"Es kann kein Weiter-so geben, weil es kein Weiter mit diesem Ergebnis gibt", sagte der Vorsitzende der Landesgruppe Sachsen-Anhalt in der Unionsfraktion. Auf die Nachfrage, ob es dann auch kein "Weiter-so" mit Ministerpräsident Sven Schulze (47) gebe, antwortete der 37-Jährige: "Sven Schulze als Ministerpräsident bleibt vorerst geschäftsführend im Amt. Eins ist auch klar: Wir haben keinen Regierungsbildungsauftrag. Der liegt jetzt bei der AfD."

Der stellvertretende Unionsfraktionschef Sepp Müller (37, CDU) gesteht der AfD den Regierungsbildungsauftrag zu.
Der stellvertretende Unionsfraktionschef Sepp Müller (37, CDU) gesteht der AfD den Regierungsbildungsauftrag zu.  © Christophe Gateau/dpa

6. September, 20.41 Uhr: Staßfurt mit höchstem AfD-Anteil bei Zweitstimmen

Der Wahlkreis mit dem höchsten AfD-Anteil bei den Zweitstimmen liegt südlich von Magdeburg.

So konnte die Partei in Staßfurt (Salzlandkreis) insgesamt 59,8 Prozent der Zweitstimmen holen.

Dahinter folgen Querfurt (Saalekreis) mit 57,7 Prozent und Zeitz (Burgenlandkreis) mit 57,4 Prozent.

6. September, 20.27 Uhr: Schulze will nicht mit AfD zusammenarbeiten

In der Diskussion über die absehbar schwierige Regierungsbildung hat MP Sven Schulze (47, CDU) eine Kooperation mit der AfD abgelehnt.

"Ich habe nicht vor, mit der AfD zusammenzuarbeiten", sagte der CDU-Landeschef nach der Landtagswahl im MDR. "Aber es stellt sich gar nicht die Frage heute, mit irgendjemandem zusammenzuarbeiten."

Ob die "Brandmauer" fortbesteht, ließ Schulze aber offen. "Wir werden uns morgen, wenn wir das endgültige Ergebnis haben, uns mit diesem Wahlergebnis auseinandersetzen. Wir haben Beschlüsse auf Bundesebene, aber wir haben eine Hochrechnung, die uns hart trifft. Deswegen müssen wir damit erst einmal umgehen."

MP Sven Schulze (47, CDU, l.) stellt sich gegen eine Zusammenarbeit mit der AfD.
MP Sven Schulze (47, CDU, l.) stellt sich gegen eine Zusammenarbeit mit der AfD.  © Jan Woitas/dpa

6. September, 20.20 Uhr: Dritte Hochrechnung liegt vor - SPD erstmals vor Grünen

Die ARD hat die dritte Hochrechnung veröffentlicht. Erstmals liegt die SPD vor den Grünen.

So lauten die Werte: AfD 44,4 Prozent, CDU 18,2 Prozent, Linke 9,1 Prozent, SPD 8,7 Prozent, Grüne 8,5 Prozent, BSW 5,0 Prozent.

Die FDP schafft es der Hochrechnung zufolge mit 2,3 Prozent nicht in den Landtag.

Titelfoto: Michael Brandt/dpa

Mehr zum Thema Landtagswahl Sachsen-Anhalt :