Start der Kampfmittel-Sondierung an sächsischer Bahnbrücke: Das ändert sich ab heute

Bad Schandau - Für den Bau einer Behelfsbrücke über die Bahngleise startet am Montag in Bad Schandau die Kampfmittelsondierung. Verkehrsteilnehmer müssen sich auf eine Änderung einstellen.

Für die Kampfmittelsondierung musste die halbseitige Verkehrsführung auf der Bahn-Brücke in Bad Schandau angepasst werden. (Archivbild)  © Sebastian Kahnert/dpa

So ist die bestehende halbseitige Verkehrsführung mit Ampelregelung auf der Gleisquerung um etwa 100 Meter in Richtung Königstein verlängert worden, wie das Sächsische Landesamt für Straßenbau und Verkehr (LASuV) mitteilte.

Bis zum 2. April soll die Erkundung abgeschlossen sein. "Untersucht wird der linkselbische Hang, um mögliche Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg auszuschließen und damit einen sicheren Bauablauf für das erste Baulos zu gewährleisten", heißt es.

Anschließend könnten die Erdarbeiten starten.

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"Die Kosten der Maßnahme betragen rund 23.000 Euro und werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen", so das LASuV.

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Aufgrund der maroden Spannbeton-Konstruktion muss die Bahnbrücke ersetzt werden. Die Behelfsvariante soll ab Mai entstehen und spätestens im März 2027 fertig sein.

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