"Harte Arbeit wird belohnt!": Dieser FC-Köln-Star erhält Startelfgarantie gegen VfL
Köln - FC-Köln-Trainer Lukas Kwasniok (44) ist dafür bekannt, seine Aufstellung regelmäßig zu wechseln und nur wenige echte Stammspieler zu haben. Für die wichtige Heimpartie am Freitagabend gegen den VfL Wolfsburg (20.30 Uhr) hat er einem Star dennoch eine Startelfgarantie ausgesprochen.
Dass seine Wahl dabei ausgerechnet auf Linton Maina (26) fällt, dürfte überraschen. Schließlich war der Flügelspieler in der Hinrunde so gut wie gar kein Faktor im Spiel der Rheinländer, saß stattdessen vermehrt auf der Bank oder teilweise sogar auf der Tribüne.
Seit dem 2:2-Unentschieden gegen den 1. FC Heidenheim zu Beginn des Jahres hat sich die Lage rund um den Aufstiegshelden aus der vergangenen Saison allerdings drastisch geändert: Sowohl gegen den FC Bayern als auch gegen Mainz 05 und den SC Freiburg stand der gebürtige Berliner von Beginn an auf dem Rasen.
Ein positiver Trend, der sich nun auch gegen die Niedersachsen fortsetzen wird. "Er wird auch am Wochenende wieder beginnen", verspricht Kwasniok auf der Pressekonferenz vor der wichtigen Partie.
Der 26-Jährige habe sich in den letzten Wochen auf der ungewohnten Schienenposition für höhere Aufgaben empfohlen, lobt der 44-Jährige. "Harte Arbeit wird dann belohnt!"
Innenverteidiger-Duo gegen Wolfsburg erneut nicht im Kader
Nicht mit dabei sein wird hingegen erneut das Innenverteidiger-Duo Joel Schmied (27) und Jahmai Simpson-Pusey (20).
Während sich Schmied weiterhin im Aufbautraining befindet und man bei ihm "kein Risiko eingehen" wolle, konnte Manchester-City-Leihgabe Simpson-Pusey seit seiner Trainingsverletzung vor rund anderthalb Wochen noch immer nicht auf dem Platz stehen.
Daneben werde es im Vergleich zur 1:2-Niederlage gegen Freiburg allerdings keine großen Änderungen im Kader geben. "Es gibt nicht viele Veränderungen, weil die Woche kurz war", begründet Kwasniok.
Heißt auch: Youngster Fynn Schenten (18), der gerade erst seinen ersten Profivertrag am Geißbockheim unterzeichnet hat, wird wohl wieder im Aufgebot stehen.
Titelfoto: Bildmontage: Silas Stein/dpa (2)

