Lukas Kwasniok beim 1. FC Köln vor dem Aus? Das sagt der Trainer selbst zu den Gerüchten

Von Kaspar Kamp

Köln - Trainer Lukas Kwasniok (44) gibt sich vor dem Abstiegsduell des 1. FC Köln am Samstagabend (18.30 Uhr/Sky) beim Hamburger SV gelassen. 

Lukas Kwasniok (44), Trainer des 1. FC Köln, macht sich keine Sorgen um seinen Job.
Lukas Kwasniok (44), Trainer des 1. FC Köln, macht sich keine Sorgen um seinen Job.  © Federico Gambarini/dpa

Auf die Frage, ob ihn die Diskussionen um seine Person stören, antwortete der Trainer des Fußball-Bundesligisten: "Das Wichtigste in schwierigen Situation ist, auch eine gewisse Distanz zu Dingen aufzubauen, die für die eigene Arbeit eher irrelevant sind. Mir geht es um das, was ich beeinflussen kann. Darauf fokussiere ich mich in der Arbeit."

Er spüre den Rückhalt im Verein. "Ich schätze an der Chefetage sehr, dass sie Dinge ruhig und sachlich einschätzen", sagte Kwasniok.

Dass Köln als Aufsteiger um den Klassenerhalt spiele, sei schließlich keine Überraschung. "Es ist wichtiger, auf die Performance zu schauen als in Hysterie zu verfallen", sagte der 44-Jährige.

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Köln hat zuletzt vier Niederlagen in fünf Spielen hinnehmen müssen und steht in der Tabelle nur wegen des besseren Torverhältnisses vor dem punktgleichen Tabellen-16. FC St. Pauli. Mit einem Sieg beim HSV könne allerdings ein wichtiger Schritt nach vorne gelingen. 

Seine Startelf muss der Trainer am Samstag umstellen: Jahmai Simpson-Pusey (20), der gegen Borussia Dortmund kurz vor der Pause die Rote Karte gesehen hatte, wird in der Innenverteidigung durch Cenk Özkacar (25) ersetzt.

Titelfoto: Federico Gambarini/dpa

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