Eine Million für die 3. Liga: Warum das für Lok Leipzig trotzdem noch nicht reicht

Leipzig - Der 1. FC Lokomotive Leipzig feiert die Inbetriebnahme seiner Rasenheizung. Damit sei ein wichtiger Schritt in Richtung Drittligatauglichkeit getan, doch noch reichen die Investitionen nicht aus.

Der 1. FC Lok Leipzig freut sich über eine funktionierende Rasenheizung.  © Jan Woitas/dpa

Nach einem erfolgreichen Testlauf bei Wettkampfbedingungen während des Heimspiels gegen den FC Carl Zeiss Jena freut sich der Nordost-Spitzenreiter über eine funktiorende Rasenheizung.

Zusammen mit dem Einbau der dazugehörigen Beregnungsanlage sowie der Verlegung des Rollrasens habe das Upgrade den Verein eine Million Euro gekostet.

Wie Lok mitteilte, sei damit eine der größten infrastrukturellen Hürden auf dem Weg zur Drittligatauglichkeit genommen.

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"Mit der erfolgreichen Inbetriebnahme sind hinsichtlich des Spielfelds nun sämtliche Anforderungen des DFB für eine mögliche Teilnahme an der 3. Liga erfüllt", hieß es.

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Doch der schicke neue Rasen reicht nicht aus

Das nächste Projekt sei die Instandsetzung der denkmalgeschützten Holztribune.  © privat

Trotz der bisherigen Investitionen sei das Bruno-Plache-Stadion immer noch nicht bereit für einen Aufstieg.

"Im Mittelpunkt weiterer Projekte steht insbesondere das Herzstück unseres Stadions und unseres ganzen Vereins - die historische, denkmalgeschützte Holztribüne", verkündete der Verein.

Damit der Zulassung durch den DFB in Zukunft nichts im Wege steht, müsse man diese hauptsächlich hinsichtlich des Brandschutzes auf Vordermann bringen.

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