Greifswald gegen Lok Leipzig im Liveticker: Verspielen die Sachsen gerade die Meisterschaft?

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Leipzig - Ist das spannend in der Regionalliga Nordost! Aber Lok Leipzig hätte darauf liebend gern verzichtet! Zwei Spieltage vor dem Ende der Saison sind die Sachsen nicht mehr Tabellenführer, weil Carl Zeiss Jena am Freitag gegen den HFC (2:0) vorgelegt hat. Nun will sich Blau-Gelb die Spitze mit einem Punktgewinn in Greifswald zurückholen. TAG24 ist im Liveticker dabei.

Greifswalder FC - Lok Leipzig 1:0

Tore: Tristan Wagner 1:0 (3.)

Besondere Vorkommnisse:

Halbzeitfazit: Auweia, Lok Leipzig. Die Sachsen gerieten früh durch den Treffer von Tristan Wagner in Rückstand und versuchen seitdem irgendwie den Ausgleich zu erzielen. Chancen dafür waren da, doch gerade Malik McLemore ließ kurz vor der Halbzeit das mögliche 1:1 liegen.

So muss nun gezittert werden in Probstheida. Leipzig braucht unbedingt ein Remis, um am letzten Spieltag doch noch alles in Sachen Meisterschaft in der eigenen Hand zu haben. Jena hingegen wird auf dem Sofa vermutlich gerade nicht glauben können, was hier passiert.

Halbzeit zwischen dem Greifswalder FC und Lok Leipzig

45. Minute: Es gibt eine Minute Nachspielzeit.

43. Minute: Boah, das war sie, die hundertprozentige Chance zum Ausgleich. McLemore kann vom Elfmeterpunkt unbedrängt abziehen. Der Ball geht knapp oben links vorbei. Wahnsinn.

41. Minute: Adetula tankt sich auf links durch, wird aber am linken Pfosten gestoppt.

41. Minute: Die Gäste jetzt mit Schwierigkeiten, überhaupt an die Kugel zu kommen. Greifswald hat sich ins Spiel festgebissen.

39. Minute: Lok jetzt zu harmlos. So wird es nichts mehr mit dem Unentschieden vor der Pause.

36. Minute: Greifswald fast mit dem 2:0. Da konnte Rühlemann gerade noch klären, bevor Farr aus kurzer Distanz abschließen konnte.

32. Minute: Die Gäste werden immer besser. Was fehlt ist das Tor. Bleibt es so, hat Lok die Meisterschaft nicht mehr in der eigenen Hand. Der Druck ist groß.

Halbe Stunde rum: Gelingt Lok Leipzig noch der Ausgleich gegen den Greifswalder FC?

30. Minute: Wieder Adetula! Das war richtig knapp! Der Offensivmann zieht in die Mitte und schließt ab. Die Kugel rauscht am linken Pfosten vorbei.

27. Minute: Adetula findet unter Bedrägnis den Abschluss. Kein Problem für Keeper Jakubov.

25. Minute: Es spielt nur Lok. Die Hausherren machen nicht viel mehr als hinten drin stehen und auf Konter warten. Blau-Gelb sucht die Lücke.

20. Minute: Riesenchance für die Sachsen! Es brauchte einen Freistoß dafür. Nach einem Zwischenschritt über links kommt der Ball in die Mitte zu McLemore, der die Kugel aus kurzer Distanz per Kopf nur an die Latte knallt. Bitter für die Gäste.

19. Minute: Man merkt den Gästen an, dass sie in dieser Konstellation nicht eingespielt sind. Immer wieder gibt es Abstimmungsprobleme. Gerade in der Offensive fehlt das Tempo.

18. Minute: Es passiert gerade nicht viel. Lok findet kein Durchkommen. Greifswald macht das gut, verteidigt konsequent.

Anfangsphase vorbei: Lok Leipzig macht das Spiel, Greifswald führt

14. Minute: Rühlemann nun mit der deutlich besseren Möglichkeit! Sein Schuss aus kurzer Distanz geht aber knapp drüber. Lok nähert sich an.

12. Minute: Erste Halbchance für die Leipziger. Flanke an den linken Pfosten auf Siebeck, der das Leder aber nicht richtig trifft. Außennetz.

11. Minute: Die Gäste tun sich schwer. Greifswald steht nach dem Treffer natürlich jetzt hinten drin. Eine erste Ecke der Sachsen von links bringt nix ein.

8. Minute: Schon in der vergangenen Woche musste Lok eine kalte Dusche ertragen, als Wilton mit Rot vom Platz flog. Dort konnten das die Leipziger ganz gut wegstecken.

7. Minute: Wie reagieren die Sachsen auf den Schock? Das wird natürlich jetzt ganz schwer. Momentan findet eine Menge im ungefährlichen Mittelfeld statt.

3. Minute: Tor für den Greifswalder FC! Tja, da ist der frühe Gegentreffer für Lok Leipzig. Einfacher Angriff über rechts, ein Pass in die Mitte und die Kugel ist im Netz. Tristan Wagner ist der Torschütze, der locker rechts aus kurzer Distanz einschieben konnte.

2. Minute: Die Gäste machen direkt gut Druck. Greifswald muss gefühlt erst einmal in der Partie ankommen.

Anstoß zwischen dem Greifswalder FC und Lok Leipzig

Vor Anpfiff: Die Hausherren dürfen anstoßen. Gleich geht es los.

Vor Anpfiff: Die Mannschaften sind bereit und kommen auf das Feld. Lok in Blau gekleidet, Greifswald wie gewohnt in Rot-Weiß.

13.51 Uhr: Knapp 500 Lok-Fans mit in Greifswald

In wenigen Minuten ist Anpfiff im Volksstadion. Die knapp 500 mitgereisten Fans der Blau-Gelben machen schon ordentlich Stimmung.

Alle wissen, was auf dem Spiel steht.

13.30 Uhr: Halbe Stunde noch bis zum Anpfiff

Die Mannschaften sind inzwischen auf dem Rasen, um sich warm zu machen. In etwa einer halben Stunde soll angepfiffen werden.

Schiedsrichter der Partie ist übrigens Kai Kaltwaßer, ein Berliner, kein Thüringer.

13.05 Uhr: Aufstellungen da! So starten Lok Leipzig und der Greifswalder FC

In etwas weniger als einer Stunde ist Anpfiff in Greifswald. Inzwischen ist auch klar, welche Mannschaften die beiden Klubs ins Rennen schicken.

Ein Blick genügt und es wird klar, dass sich die personelle Lage bei den Gästen wirklich nicht erholt hat. Die Langzeitverletzten Stefan Maderer und Laurin von Piechowski sind noch nicht zurück. Dafür darf Dorian Cevis nach seiner Sperre wieder spielen.

Greifwald: Jakubov - Farr, Eglseder, Strietzel, Wagner, Richardson, Vogt, Daedlow, Bokake, Benyamina, Atilgan

Lok Leipzig: Naumann - Dombrowa, Kusic, Grözinger, Rühlemann, Abderrahmane, Verkamp, Siebeck, Cevis, Adetula, McLemore

11.50 Uhr: Lok Leipzig rechnet mit viel Gegenwehr

Nach der Niederlage des ZFC Meuselwitz am Samstag (1:2 gegen den BFC Preussen) können die Greifswalder mit einem Punktgewinn gegen Lok aufgrund des deutlich besseren Torverhältnisses den Verbleib in der Regionalliga unter Dach und Fach bringen. Die Motivation könnte also nicht größer sein.

"Das wird ein sehr schwieriges Spiel. Sie sind individuell sehr gut besetzt, haben jetzt auch nen guten Lauf die letzten Spiele", warnte Jochen Seitz deshalb schon im Vorfeld.

In der vergangenen Woche besiegten die Norddeutschen den FC Eilenburg mit 6:0, davor gab es ein 1:0 gegen Altglienicke.

10.47 Uhr: Meisterschaft in der Regionalliga Nordost wird am letzten Spieltag entschieden

Bei den wiedererstarkten Greifswaldern reicht Lok Leipzig aufgrund des besseren Torverhältnisses am Sonntag ein Remis, um die Tabellenspitze zurückzuerobern.

Dann würde es am letzten Spieltag in der kommenden Woche aber richtig heiß hergehen, wenn Blau-Gelb die 2. Mannschaft des 1. FC Magdeburg zum letzten Heimspiel empfängt. Zeitgleich hat Jena Rot Weiß Erfurt zu Gast.

Dass am letzten Spieltag erst die Entscheidung um die Meisterschaft fällt, ist jetzt schon klar. Durch einen Sieg in Greifswald würde Lok aber vermutlich ein Unentschieden gegen Magdeburg reichen.

Lok Leipzig ist bereit für das Spiel in Greifswald.
Lok Leipzig ist bereit für das Spiel in Greifswald.  © PICTURE POINT / S. Sonntag

Titelfoto: PICTURE POINT / S. Sonntag

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