Lok Leipzig gegen den Halleschen FC im Liveticker: Arcalean-Drama kurz vor der Pause!

Leipzig - Jetzt wird es doch noch einmal ganz eng an der Spitze der Regionalliga Nordost! Durch den 2:1-Sieg von Carl Zeiss Jena über Greifswald am Freitagabend ist der Vorsprung von Lok Leipzig plötzlich auf einen Zähler geschmolzen. Gegen den Halleschen FC wollen die Sachsen den alten Abstand am Samstag (14 Uhr) aber wieder herstellen.

Wird es wieder eine enge Kiste zwischen den beiden Mannschaften?  © Picture Point / Roger Petzsche

Aktueller Spielstand:

Lok Leipzig - Hallescher FC 0:0 (0:0)

Tore: -

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In unserem Liveticker zur Partie halten wir Euch über alle wichtigen Ereignisse vor, während und nach dem Spiel auf dem Laufenden.

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90.+3 Minute: Die letzten 60 Sekunden laufen. Lok hat noch einmal einen Freistoß.

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90.+1 Minute: Oha. McLemore schießt einen Hallenser an der Hand ab - im Strafraum. Es gibt keinen Elfmeter, was die Leipziger natürlich erzürnt. Ein anderer Schiedsrichter hätte das vielleicht auch anders gesehen.

90. Minute: Vier Minuten Nachspielzeit werden angezeigt.

88. Minute: Noch einmal Ecke für Lok. Verkamp bringt die Kugel rein - aber zum Gegner. Auch diese Halbchance verpufft.

85. Minute: Die Latte rettet Lok! Langhammer schließt nach einer turbulenten Szene im Strafraum ab und trifft nur den Querbalken. Das wäre besagter Lucky Punch gewesen. Naumann war wohl sogar noch entscheidend dran.

83. Minute: Lok kontert im eigenen Stadion, vier gegen vier. Doch Adetula bleibt hängen bei seinem Abschluss aus der zweiten Reihe.

80. Minute: Irgendjemand mit dem Lucky Punch? Darauf wetten würde ich nicht, es ist weiterhin sehr ruhig. Anscheinend können beide Teams mit dem Unentschieden leben.

75. Minute: Freistoß für Lok aus guter Position. Zwei Spieler springen über den Ball, die Ausführung landet dann direkt in der Mauer. Beschreibt große Teile der Partie sehr gut.

70. Minute: Tief durchatmen bei Lok! Ein direkter Freistoß von Halle wird noch abgefälscht und geht vermeintlich in den Kasten. Die Gästefans jubeln schon laut, doch die Kugel ging nur an das Außennetz.

Viele Zweikämpfe prägen die Partie. Es ist kein unbedingt schön anzusehendes Spiel.  © PICTURE POINT / S. Sonntag

66. Minute: Weiterhin sind deutlich mehr Fouls als Torchancen zu sehen. Es spricht jetzt nicht unbedingt so viel dafür, dass hier heute noch ein Tor fällt.

Letzte halbe Stunde zwischen Lok Leipzig und dem HFC läuft

60. Minute: Es wird gefühlt noch etwas wilder. Siebeck erwischt Löhmannsröben, dessen Nase daraufhin blutet. Kurz darauf wird Ziane böse zu Fall gebracht.

55. Minute: Beste Chance für den HFC! Der eingewechselte Damelang kommt frei vor Naumann zum Schuss, trifft die Kugel aber nicht richtig. So kann Leipzigs Schlussmann gut parieren.

54. Minute: Es gibt nicht wirklich viel zu berichten. Beide Teams egalisieren sich größtenteils weiterhin. Viele kleine Fouls, wenig Offensivdrang. Kein Leckerbissen.

47. Minute: Der HFC kommt gut raus, möchte offensiv wohl jetzt auch am Spielgeschehen teilnehmen.

Start 2. Halbzeit zwischen Lok Leipzig und dem HFC

15.11 Uhr: Die Mannschaften kommen zurück auf das Feld, gleich geht es weiter.

Halbzeitfazit

In einem chancenarmen Spitzenspiel der Regionalliga Nordost zwischen Lok Leipzig und dem HFC steht es folgerichtig 0:0 zur Pause. Allerdings hatte Blau-Gelb zumindest drei gute Chancen, um in Führung zu gehen, hätte eine Führung also durchaus verdient, weil von den Gästen offensiv gar nichts kam.

Bitter aus Sicht der Hausherren: Jonas Arcalean hat sich kurz vor dem Pausenpfiff an der Schulter schwerer verletzt und musste raus.

Kurz vor der Halbzeit musste Jonas Arcalean unter Tränen verletzt raus.  © PICTURE POINT / S. Sonntag

Halbzeitpause beim Spiel Lok Leipzig gegen den HFC

45.+4 Minute: Schmedemann haut Grözinger um und sieht die Verwarnung. Der Hallenser verletzt sich beim Foul aber selber.

45.+1 Minute: Ganz bitter für Lok! Arcalean hat sich an der Schulter verletzt und muss unter Tränen raus. Der nächste womöglich Langzeitverletzte bei den Sachsen!

45. Minute: Mehrere kleinere Fouls unterbrechen den Spielfluss. Momentan schreit viel nach einem torlosen Remis zur Pause.

41. Minute: Die Gäste werden kurz vor der Halbzeit etwas besser. Passiert hier noch etwas vor dem Pausenpfiff?

38. Minute: Jetzt auch Gelb für Loks Siebeck, der Landgraf gefoult hat.

34. Minute: Abderrahmane, Latte! Den fälligen Freistoß zimmert der Vizekapitän direkt an den Querbalken. Inzwischen hätte sich Lok die Führung verdient.

32. Minute: Landgraf stoppt Adetula bei einem Konter und holt sich damit seine 16. Gelbe Karte der Saison. Rekord in der Regionalliga Nordost!

30. Minute: Zweite dicke Chance für Blau-Gelb! Arcalean bringt eine Flanke von rechts in den Strafraum. Dort steigt Wilton am höchsten und köpft Richtung Kasten. Wieder ist Müller da und wehrt ab.

25. Minute: Wer heute den MDR-Livestream als Variante gewählt hat, um das Spiel zu schauen, muss teilweise ziemlich einstecken. Da läuft kaum etwas rund. Interessiert die 8500 Zuschauer im Bruno aber nicht.

Sehr ruhige Anfangsphase zwischen Lok Leipzig und dem HFC

22. Minute: Weiterhin alles recht verhalten auf dem Feld. Bis auf die Chance von Adetula ist noch nicht viel passiert. Die Teams neutralisieren sich.

15. Minute: Halle lässt Lok weiter kommen, wartet an der Mittellinie. Heißt aber nicht, dass die Gäste nicht schnell gefährlich werden könnten.

12. Minute: Lok ist besser im Spiel. Über die Außen versuchen die Sachsen nach vorn zu kommen. Ertrag gibt es aber noch keinen.

7. Minute: Riesenchance für Lok! Ziane tankt sich auf rechts durch und gibt in die Mitte. Dort steht Adetula und zieht ab. Müller kann aber parieren. Da war mehr drin!

5. Minute: Ruhiges Abtasten bislang auf dem Feld. Die Hausherren sind bemüht, viel Ballbesitz zu haben. Der HFC wartet ab.

1. Minute: Starkes Zeichen! In den ersten 60 Sekunden sind beide Mannschaften stehen geblieben, aus Protest gegen das Regionenmodell, einer mögliche Variante einer Aufstiegsreform.

Die Fans wollen die Kompass-Lösung.  © PICTURE POINT / S. Sonntag

1. Minute: Die Partie läuft, Halle hat angestoßen!

14.05 Uhr: Anpfiff zwischen Lok Leipzig und dem Halleschen FC

Der Ball rollt!

Wer holt sich die Punkte am Samstagnachmittag?

14 Uhr: Die Mannschaften kommen auf das Feld

Gleich geht es los.

Wegen der TV-Übertragung beim MDR wird ein wenig später als üblich angepfiffen.

13.45 Uhr: Bald geht es los!

Die Aufwärmphase beider Teams ist vorbei. In wenigen Minuten ist Anpfiff im Bruno-Plache-Stadion.

Schaffen es die Gäste, den Tabellenführer zu ärgern oder kann Lok den Abstand zu Jena wieder auf vier Punkte ausbauen?

13.11 Uhr: Aufstellungen von Lok Leipzig und dem HFC

Knapp eine Dreiviertelstunde vor Spielbeginn ist inzwischen nun auch klar, welche Teams die jeweiligen Trainer ins Rennen schicken.

Der HFC startet folgendermaßen: Müller - Langhammer, Schmedemann, Halili, Löhmannsröben, Landgraf, Kulke, Stierlin, Hartmann, Hauptmann, Fakhro

Lok geht die schwere Aufgabe so an: Naumann - Wilton, Abderrahmane, Adetula, Ziane, Siebeck, Zimmer, Arcalean, Cevis, Grözinger, Kusic

12.40 Uhr: Lok Leipzig dezimiert

Ganz bitter für die Loksche im Saisonendspurt: Gleich drei schwere Ausfälle müssen die Sachsen beklagen. Stefan Maderer fehlt in der Offensive seit Wochen an allen Ecken und Enden, wird wegen seinem Haarriss auch noch länger ausfallen.

Bei der Chemie-Pleite kamen nun noch Laurin von Piechowski (Muskelfaserriss) und Tobias Dombrowa (Bänderriss im Sprunggelenk) dazu. Ausfälle, die die Leipziger irgendwie kompensieren müssen.

Tabelle Regionalliga Nordost

POS VEREIN Sp. +/- Pkt.
1 1. FC Lokomotive Leipzig 30 57:24 65
2 FC Carl Zeiss Jena 30 58:30 63
3 Hallescher FC 30 55:30 57
4 FSV Zwickau 30 46:40 55
5 FC Rot-Weiß Erfurt 29 56:38 54
6 VSG Altglienicke 30 47:36 49
7 Chemnitzer FC 30 46:45 41
8 BFC Preussen 29 39:44 41
9 1. FC Magdeburg II 30 47:45 40
10 Hertha BSC II 29 44:52 39
11 FSV 63 Luckenwalde 30 34:42 39
12 BFC Dynamo 29 39:43 35
13 SV Babelsberg 03 30 50:54 32
14 ZFC Meuselwitz 29 40:48 32
15 BSG Chemie Leipzig 29 31:44 28
16 Greifswalder FC 30 29:42 28
17 FC Eilenburg 29 28:49 21
18 Hertha 03 Zehlendorf 29 22:62 14

Der Meister 2026 spielt am Ende der Saison in zwei Aufstiegsspielen gegen den Meister der Regionalliga Bayern. Der Sieger steigt in die 3. Liga auf. Es steigen maximal vier Mannschaften in Abhängigkeit der Absteiger aus der 3. Liga ab.

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