Lok Leipzig: Wer schnappt sich den Seitz-Job?

Leipzig - Eineinhalb Wochen nach dem krachenden Rücktritt von Jochen Seitz (49) bei Lok Leipzig steht noch nicht fest, wer dessen Erbe antritt. Viele Namen werden gehandelt. Und einige wurden im Stadion gesichtet.

Torsten Ziegner (48) war zuletzt bis September 2023 Trainer des MSV Duisburg. (Archivbild)  © Picture Point/Roger Petzsche

Hartnäckig hält sich seit dem Abgang von Seitz, der in seinen zwei Jahren trotz zwei Meisterschaften mit dem FCL nicht in die 3. Liga aufgestiegen ist, der Name Torsten Ziegner (48).

Der gebürtige Thüringer ist vielen noch von seinen Engagements beim FSV Zwickau (2012 und 2018) und dem Halleschen FC (2018 bis 2020) bekannt. Seit seinem Aus beim MSV Duisburg im September 2023 ist Ziegner vereinslos.

Ruft nun Leipzig? Durchaus Regionalliga-erprobt ist er, aber nun eben schon fast drei Jahre raus aus dem Tagesgeschäft. Der MDR-Experte soll schon Kontakt zu Lok-Geschäftsführer Toni Wachsmuth (39) gehabt haben, berichtet Bild.

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Und auch Volkan Uluc (56) soll zuletzt im Bruno-Plache-Stadion gewesen sein - für Vertragsgespräche? Nach seiner hauchdünn verpassten Meisterschaft hatte er - wie angekündigt - den FC Carl Zeiss Jena verlassen, ist nun vereinslos.

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Wäre mit Carl Zeiss Jena fast aufgestiegen: Volkan Uluc (56).  © Picture Point/Gabor Krieg

Lok Leipzig: Auch Christian Tiffert und Miroslav Jagatic sind Kandidaten

Ebenfalls nach wie vor hoch im Kurs: Christian Tiffert (44) und Miroslav Jagatic (49). Letzterer, Ex-Trainer von Erzrivale Chemie Leipzig, wäre eine Entscheidung mit Beigeschmack.

Wachsmuth und Co. müssen sich langsam entscheiden, denn die kommende Saison muss - möglichst mit Wünschen des neuen Trainers - geplant werden. An deren Ende steigt der Meister direkt auf. Wird es wieder Lok?

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