Kurioser Grund: Deshalb musste das Aufstiegsspiel von Lok Leipzig wieder verlegt werden

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Leipzig - So langsam kribbelt es im Bauch! Lok Leipzig schielt auf die 3. Liga, muss dafür erfolgreich aus den Aufstiegsspielen gegen die Würzburger Kickers gehen. In wenigen Tagen findet das Hinspiel im Bruno-Plache-Stadion statt. Beim Rückspiel am 1. Juni in Bayern wurde die ursprüngliche Anstoßzeit geändert.

Die Fans von Lok Leipzig, die das Rückspiel miterleben wollen, müssen sich auf eine lange Fahrt Richtung Würzburg einstellen.
Die Fans von Lok Leipzig, die das Rückspiel miterleben wollen, müssen sich auf eine lange Fahrt Richtung Würzburg einstellen.  © Picture Point / Roger Petzsche

Statt wie zunächst angesetzt um 19 Uhr wird die Partie schon 18.30 Uhr angepfiffen.

"Grund für die frühere Anstoßzeit sind die bestehenden Lärmschutzbestimmungen rund um das Stadion in Würzburg", hieß es seitens des DFB.

Die Partie muss bis 22 Uhr beendet sein. Weil Verlängerung und Elfmeterschießen möglich sind, war die Vorverlegung unumgänglich.

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Somit ist es quasi die zweite Änderung, die an der ursprünglichen Ansetzung vorgenommen werden musste. Aufgrund des Conference-League-Finales am 27. Mai in Leipzig mussten die Aufstiegsspiele um einen Tag verlegt werden.

Dadurch fällt das Rückspiel in Würzburg auf einen Montag, was grundsätzlich natürlich ungünstig für die Lok-Fans ist.

Dass die Partie eine halbe Stunde eher angepfiffen wird, sieht man bei den Sachsen aber "ganz entspannt", wie der Verein TAG24 auf Nachfrage mitteilte.

Bei Blau-Gelb geht man aktuell davon aus, dass die meisten Fans, die die Mannschaft zum Rückspiel am Montag begleiten, sich sowieso den Tag freinehmen werden, da die Anfahrtszeit locker mehr als drei Stunden beträgt.

Lärmschutzbestimmungen rund um das Stadion in Würzburg sind der Grund dafür, dass die Partie gegen Lok eher angepfiffen werden muss.
Lärmschutzbestimmungen rund um das Stadion in Würzburg sind der Grund dafür, dass die Partie gegen Lok eher angepfiffen werden muss.  © IMAGO / Frank Scheuring

Schon über 6000 Tickets für das Hinspiel Lok Leipzig gegen Würzburg verkauft

Sicher scheint bereits, dass es beim Hinspiel am kommenden Donnerstag im Bruno (19 Uhr) voll wird. 6015 Tickets wurden laut Vereinsangaben im Vorverkauf für Mitglieder und Dauerkarteninhaber bereits abgesetzt.

Seit Freitagmorgen sind die restlichen Karten nun im freien Verkauf, online und im Lok-Fanshop zu erhalten. Weitere 2000 Karten waren innerhalb von zwei Stunden weg. Resttickets gibt es bereits ab 16 Euro. Karten für das Rückspiel können noch nicht erworben werden.

Titelfoto: IMAGO / Frank Scheuring

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