Der gnadenlose Kampf im Zweitliga-Keller! Nur fünf Punkte trennen Platz 11 und 18

Dresden - Noch elf Spieltage sind es in der Zweitliga-Saison 2025/2026 - und die werden im Keller gnadenlos. Versprochen! Fünf Punkte Differenz sind es zwischen den Plätzen 11 (Bielefeld, 27 Zähler) und 18 (Fürth, 22), gar nur drei von Rang zwölf an. Da kann es jeden noch erwischen, Durststrecken sind nicht erlaubt.

Will am Freitag daheim gegen Darmstadt einen Dreier bejubeln: Alexander Rossipal (29).
Will am Freitag daheim gegen Darmstadt einen Dreier bejubeln: Alexander Rossipal (29).  © IMAGO/Björn Reinhardt

Wer die Nerven im Abstiegskampf verliert, der geht runter. So viel steht fest. Deshalb heißt es auch bei den Schwarz-Gelben: Ruhe bewahren und weitermachen. Schaut man auf die Rückrunden-Tabelle, dann steht Dynamo von allen Kellerkindern am besten da.

Neun Punkte in den bisherigen sechs Spielen bedeutet Rang sechs. Zwei Siege, drei Remis und eine Niederlage haben dafür gesorgt, dass Dresden den Anschluss gefunden hat.

Umgedreht haben Münster (3), Kiel (4) und Braunschweig (5) am wenigsten gepunktet. Auf alle drei Teams trifft Dynamo noch.

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Doch eins ist auch klar: Dresden muss seine Spiele daheim gewinnen. Auswärts kommen die Dynamos in dieser Saison besser klar, sind in der Rückrunde auf fremden Plätzen noch ungeschlagen. Insgesamt holten sie 13 Punkte.

Daheim sind es neun. Nur Düsseldorf (2:1) und Fürth (2:0) fuhren bisher ohne Zähler heim. Das ist zu wenig.

Alexander Rossipal fordert: "Es wird Zeit, den Bock umzustoßen"

Die nächste Gelegenheit bietet sich am Freitagabend gegen den Tabellenzweiten aus Darmstadt. "Es wird Zeit, den Bock umzustoßen", sagt Alexander Rossipal (29).

"Wir hatten auch zu Hause gute Auftritte, es fehlt da immer nicht viel, auch gegen Elversberg nicht. Deswegen: Wir nehmen uns das vor. Aber jetzt heißt es erst einmal gut regenerieren, dann geht es Freitag weiter. Wir freuen uns darauf", so Rossipal.

Gerade die defensiv stabilen Auftritte auf Schalke und bei 96 sollten Dresden Mut geben: Die Top-Teams haben die SGD nicht an die Wand gespielt, im Gegenteil. Aber jetzt braucht es Siege, denn nur die zählen richtig im engen Kampf um die Klasse.

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