Handball-EM live: DHB-Team hält lange mit, dann macht Dänemark es deutlich

Dänemark, Schweden und Norwegen - Die Handball-Europameisterschaft 2026 der Männer läuft auf Hochtouren, Deutschland will zum ersten Mal seit dem EM-Triumph vor zehn Jahren wieder eine Medaille holen.

Nach zwei Siegen gegen Portugal und Norwegen kassierte das DHB-Team gegen Top-Favorit Dänemark die erste Niederlage der Hauptrunde. Doch gegen Frankreich hat die Mannschaft von Bundestrainer Alfred Gislason am Mittwoch noch eine Chance, um doch noch ins Halbfinale einzuziehen.

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26. Januar, 22.01 Uhr: Halbfinal-Einzug vertagt! Deutschland verliert gegen Dänemark

Dann ist Schluss, Deutschland verliert gegen Dänemark klar mit 26:31 (12:13).

In der ersten Hälfte war das DHB-Team nah an der Sensation, hatte mit dem Halbzeitpfiff sogar den Ausgleich in der Hand. Doch in der zweiten Hälfte fielen die Deutschen zwischenzeitlich auseinander, sodass schnell klar war, dass der erste Matchball für den Halbfinal-Einzug nicht genutzt wird.

Am Mittwoch wartet die nächste Chance auf Deutschland, gegen Frankreich reicht wieder ein Punkt, um zu den besten vier Teams des Turniers zu gehören.

Die Weltauswahl der Dänen war am Ende zu stark für Deutschland.  © Sina Schuldt/dpa

26. Januar, 22 Uhr: Deutschland beendet Spiel in Unterzahl

Tom Kiesler kassiert noch die Zwei-Minuten-Zeitstrafe, dazu stellt Gidsel den Sechs-Tore-Abstand wieder her.

26. Januar, 21.58 Uhr: Vorentscheidung für Dänemark

Das war die Vorentscheidung! Nur noch zweieinhalb Minuten sind zu spielen und Pytlick überwindet Wolff zum 29:24.

26. Januar, 21.51 Uhr: Zwei Tore in Folge für Deutschland

Endlich mal wieder zwei Treffer in Folge für das DHB-Team! Das haben wir in dieser Hälfte noch gar nicht gesehen.

Jacobsen nimmt seinerseits die Auszeit, beim 22:27 sind noch siebeneinhalb Minuten zu gehen.

26. Januar, 21.49 Uhr: DHB-Team kommt nicht wieder ran

Es bleibt bei den sieben Toren Rückstand, jedes Tor der Deutschen kann Dänemark kontern.

Jetzt schickt Gislason Wolff ins Spiel, doch der hat nur noch zehn Minuten, um etwas auszurichten, das dürfte zu wenig sein. Es steht 27:20.

26. Januar, 21.43 Uhr: Deutschland läuft plötzlich komplett hinterher

Noch rund eine Viertelstunde ist zu spielen, gerade hat Deutschland überhaupt keinen Zugriff aufs Spiel.

Vorne gelingen die Angriffe nicht, hinten setzt sich Dänemark immer wieder gegen Späth durch. So steht es plötzlich 23:16, das wird hier eine ganz schwere Nummer. Gislason nimmt die nächste Auszeit und kann damit nicht mehr eingreifen.

26. Januar, 21.39 Uhr: Dänemark erstmals vier Tore vorn

Langsam setzt sich der Favorit etwas ab, doch wir haben schon in der ersten Halbzeit gesehen, dass Deutschland schnell zurückkommen kann.

Es steht 20:16 für Dänemark.

26. Januar, 21.35 Uhr: Alfred Gislason nimmt die Auszeit

THW Kiels Magnus Landin stellt auf 17:14, dann ist Deutschland wieder vollzählig.

Alfred Gislason nimmt in der 41. Minute die erste Auszeit dieser Hälfte, um sein Team für den folgenden Angriff zu instruieren.

26. Januar, 21.33 Uhr: Doppelte Unterzahl für Deutschland

Jetzt wird's ganz bitter: Kurz, nachdem Dahmke wieder da ist, kassiert Kohlbacher die zwei Minuten, dazu gibt's einen Siebenmeter, den Jakobsen verwandelt.

Zwar schafft Grgic postwendend den Anschluss, fliegt dann aber selbst für zwei Minuten vom Feld. Jetzt ist Deutschland in doppelter Unterzahl, die Dänemark aber zunächst "nur" zum 16:14 nutzen kann.

26. Januar, 21.29 Uhr: Nächste Zeitstrafe für Deutschland

Nach fast fünf Minuten endlich das erste Tor der zweiten Hälfte, und es ist Grgic mit dem Ausgleich für Deutschland!

Dann macht Nielsen das Spiel aber schnell, Dahmke muss aufs Foul zurückgreifen, um Gidsel zu stoppen und bekommt die Zeitstrafe. In doppelter Überzahl macht Hangaard das 14:13 für den Favoriten, denn Dänemark setzt jetzt zunehmend auf sieben Angreifer bei leerem Tor.

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