Großer Empfang geplant: Hier könnt Ihr unsere Olympia-Helden sehen

Oberwiesenthal - Die Olympischen Spiele liegen reichlich vier Wochen zurück, die Wintersportsaison neigt sich langsam ihrem Ende zu und die Athleten kehren nach Hause zurück. Am Dienstag gibt es für die Olympiahelden einen großen Empfang in Oberwiesenthal (Erzgebirgskreis). Allen voran die zweifache Olympiasiegerin Julia Taubitz (30).

Julia Taubitz (30) mit ihrer olympischen Goldmedaille.  © Michael Kappeler/dpa

Der Olympiastützpunkt Oberwiesenthal und der WSC Erzgebirge Oberwiesenthal waren mit insgesamt fünf Sportlern bei den Winterspielen in Mailand und Cortina vertreten.

Neben Rennrodlerin Julia Taubitz waren auch Skilangläuferin Katharina Hennig-Dotzler (29), Skispringerin Selina Freitag (24) sowie die Rennrodler Timon Grancagnolo (22) und Florian Müller (24) in Italien dabei.

Am 31. März wird ihnen auf der Freilichtbühne (Vierenstraße 3A) ein großer Empfang bereitet. Der Eintritt ist frei. "Seien Sie dabei, wenn wir in Kurort Oberwiesenthal nochmals das olympische Feuer entzünden und zurückblickend olympisches Flair an den Fichtelberg zaubern", heißt es dazu aus dem Oberwiesenthaler Rathaus.

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An dem Abend werden aber nicht nur die Athleten gefeiert, die bei den Spielen dabei waren, sondern auch die Teilnehmer der Juniorenweltmeisterschaften im nordischen Skisport und Rennrodeln. Bei Junioren-Rennrodeln-WM holten sich Maria Schneider und Luise Röder den Vizeweltmeistertitel im Doppelsitzer.

Die Rennrodler Liron Reimer/Silas Sartor (Doppelsitzer) und Hannes Röder (Einsitzer) sicherten sich jeweils den Gesamtweltcup bei den Junioren.

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Mitmachen für sportliche Aufgaben

Auch Rennrodler Timon Grancagnolo (22) wird bei dem Empfang erwartet.  © Uwe Meinhold

Auch diejenigen, die die Qualifikation knapp verpasst haben, werden im Erzgebirge nicht vergessen.

Dazu gehören Skilangläufer Jannis Grimmecke, Rennrodlerin Melina Fischer und den beiden Nordisch Kombinierten Terence Weber und Tristan Sommerfeldt.

"Ihnen gebührt ebenso ein Dankeschön und zugleich ein Mutmachen für die nächsten sportlichen Aufgaben", so die Stadtverwaltung.

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