Das muss der DSC im zweiten Viertelfinale in Münster besser machen

Münster - Die Frage, ob und welche Rolle die 2:3-Pleite aus dem Hauptrundenspiel in der Sporthalle Berg Fidel in Münster Mitte Dezember in Vorbereitung auf das zweite Duell der "Best of Three"-Serie (Mittwoch, 19.30 Uhr) spielt, beantwortet DSC-Coach Alex Waibl (58) klar und unmissverständlich: "keine".

Druckvoller spielen - das wünscht sich Trainer Alexander Waibl (58) am Mittwoch von Jette Kuipers (23, l.) & Co. in Münster.
Druckvoller spielen - das wünscht sich Trainer Alexander Waibl (58) am Mittwoch von Jette Kuipers (23, l.) & Co. in Münster.  © Lutz Hentschel

Die Partie liegt mittlerweile bereits mehr als drei Monate zurück. Im Sport eine lange Zeit. Seitdem absolvierten seine Schmetterlinge 21 Pflichtspiele. Also nur verständlich, dass dieser Vergleich bezogen auf das zweite Aufeinandertreffen im Viertelfinale wenig bis gar keine Aussagekraft mehr liefert.

Stattdessen geht der Blick beim Trainer über die Schulter in die jüngere Vergangenheit - auf die Partie am vergangenen Samstag.

"Wir müssen besser in Block und Abwehr spielen, als wir es im ersten Spiel gemacht haben. Da haben wir schon noch ein paar Reserven. Und im Aufschlag müssen wir besser unsere Ziele treffen, etwas mehr Druck machen", sagt Waibl, macht aber auch klar: "Das sind graduelle Themen. Es ist ja nicht so, dass es total schlecht war."

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Auch deswegen bleibt er bei seinem Team: "Für uns geht es darum, in unserem Element am oberen Rand zu spielen. Da müssen wir alles reinhauen, was noch da ist." Da Münster vor dem Saison-Aus steht - bei einer Pleite wäre die Spielzeit für die Unistädterinnen gelaufen -, wird das auch nötig sein.

Alex Waibl (58) und sein Team fahren mit Selbstvertrauen nach Münster.
Alex Waibl (58) und sein Team fahren mit Selbstvertrauen nach Münster.  © Lutz Hentschel

"Wir sind in einer guten Verfassung, haben viel Selbstvertrauen", so der 58-Jährige: "Logisch fahren wir nach Münster, um zu gewinnen."

Titelfoto: Bildmontage: Lutz Hentschel (2)

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