Trainer Šubr kennt schon seinen Papa: Eislöwen holen erfahrenen Verteidiger

Dresden - Die Spatzen pfiffen es schon vor über einem Monat von den Dächern, jetzt stimmten die Dresdner Eislöwen mit ein: Verteidiger Ryan MacKinnon (31) wechselt in die sächsische Landeshauptstadt.

Der Kanadier Ryan MacKinnon (31) wechselt aus Linz zu den Dresdner Eislöwen.  © imago / GEPA pictures

Das gab der Klub am Samstag nämlich offiziell bekannt. Der Kanadier kommt von den Steinbach Black Wings Linz aus Österreich an die Elbe und wird hier künftig die Nummer 4 tragen.

Sportdirektor Jens Baxmann (41) findet somit den offensivstarken Verteidiger, den er gesucht hat. Das freut auch Coach Bohuslav Šubr (46).

"Ryan ist ein Verteidiger, der unser Spiel in beide Richtungen bereichern wird. Er ist ein sehr guter Schlittschuhläufer, bewegt die Scheibe schnell und trifft auf dem Eis gute Entscheidungen. Gleichzeitig scheut er keinen Zweikampf und kann in allen Spielsituationen eingesetzt werden, sowohl im Powerplay als auch im Penalty Killing", beschreibt der Trainer seinen Neuzugang.

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Den tschechischen Übungsleiter und MacKinnon vereint sogar eine gemeinsame Vergangenheit. Der 46-Jährige spielte einst für die Summerside Western Capitals in Kanada, als der Papa des neuen Eislöwen dort Mitbesitzer war.

"Das zeigt, wie klein die Eishockeywelt manchmal ist. Meine Familie und ich wollten Deutschland schon lange kennenlernen und freuen uns sehr auf dieses neue Kapitel in Dresden", erklärt MacKinnon.

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Der 31-Jährige will dabei mit seiner Erfahrung helfen: "Ich möchte meine Stärken auf dem großen Eis einbringen, in allen Spielsituationen Verantwortung übernehmen und meinen Teil zum Erfolg der Mannschaft beitragen."

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