Kurz nach Rücktritt: Ski-Weltmeisterin lässt Baby-Bombe platzen

Oberperfuss (Österreich) - Zauberhafte Nachrichten von Ski-Weltmeisterin Stephanie Venier (31)! Die Österreicherin erwartet ihr erstes Baby - dass sie vor wenigen Wochen ihren Rücktritt aus dem Weltcup-Zirkus bekannt gegeben hat, hat mit ihrer Schwangerschaft aber nichts zu tun.

Ihren WM-Titel im Februar feierte Ski-Rennfahrerin Stephanie Venier (31) noch mit Champagner, damit ist jetzt aber erst einmal Schluss: Die Österreicherin ist schwanger.
Ihren WM-Titel im Februar feierte Ski-Rennfahrerin Stephanie Venier (31) noch mit Champagner, damit ist jetzt aber erst einmal Schluss: Die Österreicherin ist schwanger.  © Jens Büttner/dpa

In ihrer Instagram-Story postete die 31-Jährige einen Rahmen, in dem "Der beste Teil von uns kommt 2026" zu lesen ist. Dazu markierte sie ihren Verlobten Christian Walder (33), der ebenfalls für den ÖSV auf den Brettern stand.

Falls noch Zweifel bestanden, dass damit das erste gemeinsame Kind der beiden gemeint ist, räumte Venier diese bei der Kleinen Zeitung aus.

"Wir freuen uns total", schwärmte die dreimalige Weltcupsiegerin: "Es war schon während meiner Skikarriere unser großer Wunsch. Wir können uns glücklich schätzen, dass es so schnell geklappt hat."

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Mit einer Sache wollte sie aber aufräumen: "Ich bin nicht zurückgetreten, weil ich schwanger bin", stellte Venier klar. Stattdessen habe sie schon nach ihrem Triumph bei der WM, als sie ausgerechnet im heimischen Saalbach Gold im Super-G gewann, ans Aufhören gedacht.

So teilte die Österreicherin die frohe Botschaft mit ihren Fans.
So teilte die Österreicherin die frohe Botschaft mit ihren Fans.  © Screenshot/Instagram/itsstephanievenier

Ski Alpin: Stephanie Venier bereut ihren Rücktritt keine Sekunde

Was für ein Jahr für Stephanie Venier: Nach ihrer Verlobung und dem WM-Titel erwartet sie jetzt ihr erstes Kind.
Was für ein Jahr für Stephanie Venier: Nach ihrer Verlobung und dem WM-Titel erwartet sie jetzt ihr erstes Kind.  © Fabrice COFFRINI / AFP

Jetzt genießt die 31-Jährige ihre Sport-Rente und konzentriert sich voll auf die Familie, vermisst das Training keine Sekunde.

"Ich habe es noch keine Sekunde bereut. Mal schauen, wie es sein wird, wenn ich mir im Winter ein Rennen ansehe. Aber wenn ich mir denke, dass jetzt viele nach Chile und Argentinien ins Schnee-Trainingslager fliegen, merke ich, dass es nicht mehr meine Welt ist", erzählte die Speed-Spezialisten: "Ich spüre auch nichts von einem Loch."

Ohnehin ist sie mit ihrem Privatleben aktuell ausgelastet genug: Bevor ihr Baby im kommenden Jahr das Licht der Welt erblickt, läuten die Hochzeitsglocken.

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Nach der Verlobung im Januar steht die Trauung schon im September an.

Titelfoto: Bildmontage: Jens Büttner/dpa, Screenshot/Instagram/itsstephanievenier

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