Sechsfache Mutter hat immer wieder Sex mit ihrem Hund, doch es wird noch heftiger

Adelaide (Australien) - "Ihr ruiniert mein Leben!", wütete Rebecca T. am Montag im australischen Adelaide, als Medienvertreter Fotos von ihr machten. Die sechsfache Mutter war gerade vor Gericht des mehrfachen sexuellen Missbrauchs an ihrem Hund für schuldig befunden worden, berichtet news.com.au.

Rebecca T. auf einem Twitter-Selfie.
Rebecca T. auf einem Twitter-Selfie.  © Twitter/Screenshot/@purplepixie69

Im März 2017 hatte die Australierin an drei verschiedenen Tagen Sex mit ihrem Vierbeiner gehabt. Doch es wird noch heftiger: Ihr damaliger Ehemann Kevin T. filmte die Taten nicht nur, er tat es seiner Frau auch noch gleich!

Insgesamt 14 Videos produzierte das Paar, in denen beide Sex mit dem Hund hatten. Laut des zuständigen Bezirksgerichts in Adelaide sei in den Aufnahmen dementsprechend "höchst unnatürliches" Verhalten zu sehen. 

Die Videos waren von der Polizei gefunden worden, nachdem sie wegen eines anderen Falls die Festplatten von Rebecca T. beschlagnahmt hatte. Laut der Beamten, die die Aufnahmen angesehen hatten, wurden dem Hund zumindest keine Schmerzen zugefügt. 

Richter Simon Stretton beschrieb die Straftat als "grobes und unangemessenes Verhalten". Außerdem hob er hervor, dass Rebecca T. und Kevin T. sich gegenseitig die Hauptschuld zuschoben.

Kevin T. beschimpft Medien bei Verlassen des Gerichts

So sagte Stretton: "Jeder von ihnen sagt, dass sie die Tat hauptsächlich deshalb begangen haben, weil sie dachten, dass der jeweils andere daran interessiert war."

Dennoch gestanden Rebecca T. und Kevin T., der mittlerweile ihr Ex-Mann ist, die Vorwürfe. Im Gegensatz zu seiner früheren Partnerin verdeckte Kevin T. sein Gesicht nahezu komplett, als er fotografiert wurde. Die Medien beschimpfte er jedoch genauso wie sie.

Um eine Gefängnisstrafe kam das Ex-Paar nur knapp herum. Beide wurden zu vier Monaten Haft auf Bewährung verurteilt und müssen außerdem 300 Sozialstunden ableisten. 

Die größte Strafe dürfte für die zwei ohnehin die öffentliche Demütigung sein. 

Titelfoto: Twitter/Screenshot/@KatBermingham/Twitter/Screenshot/@purplepixie69

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