Bitter! Dieser Act fällt beim deutschen ESC-Vorentscheid aus

Köln/Hamburg – Vorzeitiges Aus für die Band Frida Gold im deutschen Vorentscheid für den Eurovision Song Contest 2023: Alina Süggeler (37), die Sängerin der Band, ist so krank, dass sie keine Stimme für den Auftritt am Freitagabend mehr hat.

Frida Gold können krankheitsbedingt nicht am deutschen ESC-Vorentscheid teilnehmen.
Frida Gold können krankheitsbedingt nicht am deutschen ESC-Vorentscheid teilnehmen.  © Rolf Vennenbernd/dpa

Der Norddeutsche Rundfunk (NDR) teilte das frühzeitige ESC-Aus am heutigen Freitag - dem Tag der großen Entscheidung in Köln - mit.

Schon der zweite Probentag habe auf zwei Durchläufe reduziert werden müssen, bei denen sie nur sporadisch singen konnte, wird die Band aus dem Raum Bochum in der Mitteilung zitiert.

"Jegliche kurzfristigen medizinischen Maßnahmen hatten zu keinerlei akuten Besserung geführt, um einen Auftritt zu ermöglichen. Für Alina und alle Beteiligten ist dies, nach wochenlanger Arbeit und Vorbereitung, ein Schock und eine maßlose Enttäuschung."

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Die Band Frida Gold ("Wovon sollen wir träumen") gehörte neben dem Party-Sänger Ikke Hüftgold (46, "Dicke Titten, Kartoffelsalat") zu den bekannteren Teilnehmern des Vorentscheids. Nun ziehen in das Rennen um das Ticket für den populären Musikwettbewerb nur noch acht Bewerber.

Neben Ikke Hüftgold sind das Singer-Songwriter Will Church, die Rockband Lord Of The Lost, Musiker René Miller, Singer-Songwriterin Anica Russo, die Pop-Punk-Band Lonely Spring, Sänger TRONG und die Pop-Folk-Musikerin Patty Gurdy.

Sängerin Alina wollte mit ihrer Band Deutschland beim ESC in Liverpool (13. Mai) repräsentieren. (Archivfoto)
Sängerin Alina wollte mit ihrer Band Deutschland beim ESC in Liverpool (13. Mai) repräsentieren. (Archivfoto)  © Hendrik Schmidt/dpa

Moderiert wird die Show im Ersten am heutigen Freitagabend (22.20 Uhr) von Barbara Schöneberger (48). Das Finale des Eurovision Song Contests 2023 findet dann am 13. Mai in Liverpool statt.

Titelfoto: Hendrik Schmidt/dpa

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