Großeinsatz in Sachsen beendet: Feuer in Abfallbunker nach zwei Tagen gelöscht

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Lauta (Landkreis Bautzen) - Seit Donnerstagmorgen beschäftigte ein Großaufgebot der Feuerwehr ein Brand im Abfallbunker der Thermischen Abfallbehandlungsanlage in Lauta. Nach zwei Tagen konnte das Feuer endlich gelöscht werden.

Der Brand in dem Abfallbunker konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Nach zwei Tagen waren die Löscharbeiten beendet.
Der Brand in dem Abfallbunker konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Nach zwei Tagen waren die Löscharbeiten beendet.  © xcitepress / Vivian Opitz

Das teilte das Unternehmen "Danpower Gruppe" am Samstag mit. Demnach sei der Brand gegen 8 Uhr am Morgen gelöscht worden.

Am Donnerstag gegen 9 Uhr war es in dem Entsorgungsbetrieb bei der Abfallentladung zu einer spontanen Entzündung gekommen. In der Folge brannte ein Teil des Mülls, der erst später verbrannt werden sollte.

Unmittelbar danach habe die Werksleitung Alarm ausgelöst sowie Kontakt zu den zuständigen Behörden und der Feuerwehr aufgenommen.

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Durch das zügige Eingreifen der Einsatzkräfte konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden. Eine Gefahr für Menschen in der Umgebung und auf dem Werksgelände bestand glücklicherweise zu keiner Zeit.

Eine Warn-App hatte der Bevölkerung im Umkreis von rund zehn Kilometern angezeigt, aufgrund von Rauch Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Unklar wann Anlage wieder einsatzbereit ist

Der Brand rief ein Großaufgebot von Einsatzkräften auf den Plan.
Der Brand rief ein Großaufgebot von Einsatzkräften auf den Plan.  © xcitepress / Vivian Opitz

"Durch den Einsatz der Feuerwehren, Hilfsorganisationen und der Belegschaft vor Ort konnte Schlimmeres verhindert werden", bedankt sich der Vorsitzende der Geschäftsführung der Danpower GmbH, Sven Schmieder.

Wann die Anlage wieder in Betrieb genommen werden kann, sei noch ungewiss. "Dies geschieht in enger Abstimmung mit den zuständigen Behörden", teilte Betriebsleiter Marcel Münkel mit.

Die genaue Schadenshöhe werde noch ermittelt, heißt es.

Titelfoto: Bildmontage: xcitepress / Vivian Opitz (2)

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