Kulinarischer Horror: Letzte Mahlzeiten von Serienmördern auf dem Teller

USA - Ein US-amerikanisches Restaurant sorgt mit seinem ausgefallenen Konzept für Aufsehen.

Ted Bundy (†42) aß Steak und Eier, bevor er hingerichtet wurde.  © Facebook/Screenshot/The Last Meal Restaurant

Wie Fox News berichtet, serviert das Restaurant "The Last Meal" - wie der Name schon sagt - die letzte Mahlzeit. Allerdings nicht für die Gäste selbst, sondern als Nachbildung der letzten Mahlzeiten berühmter Serienmörder.

So etwa wie von Ted Bundy (†42), der mehrere Frauen entführte, vergewaltigte und ermordete. Er aß Steak und Eier, bevor er am 24. Januar 1989 im Florida State Prison auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet wurde.

Besucher haben die Möglichkeit, eine Nachbildung dieser dokumentierten Mahlzeit zu erhalten, serviert auf einem Tablett im Stil einer Gefängniskantine - um genau nachzufühlen, wie er vor seiner Hinrichtung sein Essen aß.

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Neben dem Steak-und-Eier-Gericht kann man auch das Minz-Schokoladeneis - ganz nach dem Wunsch von Timothy McVeigh, dem Attentäter von Oklahoma City - genießen. Aber auch beispielsweise einen Teller, der nach John Wayne Gacy, einem Serienmörder und Sexualstraftäter aus Chicago, benannt ist und Chicken Wings, frittierte Garnelen, Pommes frites und Erdbeeren enthält.

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The Last Meal spendet einen Teil des Gewinns an eine Opferhilfsorganisation

Inhaber Nate Thompson möchte eine weitere Filiale in Michigan eröffnen.  © Facebook/Screenshot/The Last Meal Restaurant

The Last Meal eröffnete 2025 zunächst im Ohio Museum of Horror und erlangte seitdem große Bekanntheit. Mittlerweile ist die Eröffnung einer weiteren Filiale in Michigan geplant.

Inhaber Nate Thompson erklärte gegenüber dem US-amerikanischen Fernsehsender: "Wir versuchen, eine ausgewogene Mischung aus köstlichen und sättigenden letzten Mahlzeiten anzubieten, und solchen, die eher ungewöhnlich und skurril sind. Zum Beispiel eine einzelne Olive [in Anspielung auf den letzten Wunsch des verurteilten Mörders Victor Feguer]."

Das Restaurant bietet aber auch thematische Getränke an, darunter einen Cocktail, der von Charles Manson inspiriert ist - einem damaligen Sektenführer, der mit Drogen-Cocktails seine Anhänger manipulieren wollte.

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Ein Teil des Gewinns von The Last Meal geht dabei an Opferhilfsorganisationen, berichtete das Mansfield News Journal.

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