Kurioses Detail von Eintracht-Adler Attila enthüllt: Echt eklig oder genialer Glücksbringer?

Frankfurt am Main - Er ist das prachtvolle und anmutige Maskottchen der Frankfurter Eintracht - Steinadler Attila. Doch neben seinen imposanten Auftritten vor jedem Heimspiel der Adlerträger gibt es ein - angeblich Erfolg versprechendes - Geheimnis, das bislang nur die wenigstens kannten und welches jetzt vor laufenden TV-Kameras offenbart wurde.

Falkner Norbert Lawitschka (l.) zusammen mit Attila, dem prachtvollen Wappentier und Maskottchen der Frankfurter Eintracht.
Falkner Norbert Lawitschka (l.) zusammen mit Attila, dem prachtvollen Wappentier und Maskottchen der Frankfurter Eintracht.  © SEBASTIAN GOLLNOW / POOL / AFP

Im Rahmen des Vorprogramms der Amazon-Prime-Exklusivübertragung des Frankfurter Champions-League-Heimspiels gegen die Tottenham Hotspur (0:0) führte Falknerin Andrea Lwaitschka Attila auf ihrem Arm lässig über den Rasen des Deutsche Bank Parks.

Im Gespräch mit dem Moderatoren- und Experten-Team um Sky-Ikone Sebastian Hellmann (54) plauderte Lawitschka, die Tochter des Haus- und Hof-Falkners der Eintracht und Attila-Papa, Norbert Lawitschka, schließlich aus dem Nähkästchen.

"Wir geben uns ganz viel Mühe, damit er uns Glück bringt. Es ist ein Ritual. Er kommt ins Stadion, macht die Schwingen auseinander und dann beglückt er den Rasen. Heute schon passiert", platzte es aus ihr heraus.

Frau ist entsetzt, als sie sieht, was der Friseur aus ihren Haaren gemacht hat
Kurioses Frau ist entsetzt, als sie sieht, was der Friseur aus ihren Haaren gemacht hat

Dass dieses Vorgehen durchaus einen positiven Einfluss auf das Spiel des amtierenden Europa-League-Siegers hat und hatte, ist definitiv nicht von der Hand zu weisen.

Und auch am Königsklassen-Dienstagabend im Waldstadion war der Punktgewinn gegen ein Spitzenteam der englischen Premier League (aktuell Platz drei) vielleicht auch ein Stück weit auf Attilas Pipi-Pause über dem Frankfurter Grün zurückzuführen.

Besonderer Glücksbringer für Eintracht Frankfurt: Attila feierte im April bereits seinen 18. Geburtstag

Doch das pikante Detail ist keinesfalls das einzig Wissenswerte in Bezug auf das neben Geißbock Hennes vom 1. FC Köln einzige lebende Maskottchen in der Bundesliga. Attila feierte im April bereits seinen 18. Geburtstag, entstammt einer Züchtung aus Coburg (Bayern) und fand im Jahr 2006 in der SGE seinen treuen Paten, der seitdem für das Futter des Flügeltieres aufkommt.

Anders als die Adler, die als Maskottchen des portugiesischen Traditionsklubs Benfica Lissabon agieren, darf Attila bei seinen Auftritten im Waldstadion jedoch nicht frei in der Arena herumfliegen.

Titelfoto: SEBASTIAN GOLLNOW / POOL / AFP

Mehr zum Thema Kurioses: