Mehr Glück geht nicht! Mann geht einkaufen, plötzlich knallt es neben ihm

Oregon (USA) - Shane Reimche hatte am Donnerstag mehrere Schutzengel auf seiner Schulter sitzen. Beinahe wäre der Mann aus Eugene im US-Bundesstaat Oregon zweigeteilt worden.

Shane Reimche wäre beinahe von einem Sägeblatt zweigeteilt worden.
Shane Reimche wäre beinahe von einem Sägeblatt zweigeteilt worden.  © Screenshot/Facebook/Shane Reimche

Der Familienvater betrat noch ziemlich früh am Morgen den Quicktrips Neighborhood Market, um ein paar Besorgungen zu erledigen.

Wäre Reimche nur ein paar Sekunden später einkaufen gegangen, hätte ihn das vermutlich auf grausame Art und Weise das Leben gekostet.

Bilder einer Überwachungskamera zeigen, wie der US-Amerikaner entspannt das Geschäft betrat. Als die Tür ins Schloss fiel, raste plötzlich etwas Silbernes in Bruchteilen einer Sekunde über den Parkplatz vor dem Laden und blieb genau dort stecken, wo Reimche kurz zuvor noch entlanggelaufen war - nur wenige Zentimeter von der Eingangstür entfernt.

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Wie sich später herausstellen sollte, hatte sich ein Sägeblatt mit einem Durchmesser von 1,20 Metern auf einer nahe gelegenen Baustelle bei der Reparatur eines undichten Gasventils selbstständig gemacht.

Riesiges Sägeblatt hinterließ Loch in der Wand

Dieses Sägeblatt machte sich selbstständig und schoss über den Parkplatz, bis es in der Wand eines Ladens stecken blieb.
Dieses Sägeblatt machte sich selbstständig und schoss über den Parkplatz, bis es in der Wand eines Ladens stecken blieb.  © Screenshot/X/@CollinRugg

Der Aufprall des beinahe tödlichen Geschosses sei so stark gewesen, dass der ganze Laden erschüttert wurde.

"Ich legte meine Hand an die Tür und hörte einen lauten Knall und Geschrei", schilderte Reimche den örtlichen Nachrichten KEZI sein Erlebnis. In letzter Minute habe er sich noch hinter dem Kassen-Tresen im Mini-Markt abducken können.

Als die Gefahr danach längst gebannt war, habe der Glückspilz trotzdem noch wie versteinert im Laden gestanden. "Es dauerte eine Weile, bis ich wieder sprechen konnte. Das Ding war riesig. Man konnte das Loch in der Wand sehen", sagte er.

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Den Schock musste der US-Amerikaner danach erst mal mit etwas Alkohol betäuben. "Ich brauche ein Bier. Ich bin immer noch aufgewühlt", so Reimche. Zur Arbeit wollte er an diesem Tag nicht mehr gehen.

Titelfoto: Bildmontage: Screenshot/Facebook/Shane Reimche, Screenshot/X/@CollinRugg

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