Frau denkt, XXL-Ohren von Welpe verwachsen sich noch: Zwei Jahre später ist sie baff

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Santa Barbara (USA) - Wenn es etwas gibt, was an Hündin "Sage" direkt auffällt, sind das definitiv die großen Ohren, die sich auch noch farblich vom Rest des Körpers abheben. Als der Vierbeiner im Welpenalter zu seiner jetzigen Besitzerin fand, war diese sicher, dass sich die XXL-Lauscher der Fellnase irgendwann noch "verwachsen" würden – doch es sollte ganz anders kommen.

"Sage" fiel schon als Welpe durch ihre großen, schwarzen Ohren auf.
"Sage" fiel schon als Welpe durch ihre großen, schwarzen Ohren auf.  © Bildmontage/Screenshot/TikTok/brookeandsage

"Alle sagten, Sage würde in ihre Ohren hineinwachsen. Also haben wir gewartet", erinnert sich Frauchen Brooke Landon in einem TikTok-Video. Nach fast zwei Jahren kann sie aber nun mit Sicherheit sagen, dass dies nicht mehr eintreten wird.

Ihre ausgewachsene Hündin weist nach wie vor Lauscher auf, die irgendwie völlig über-proportioniert aussehen – und Sage dadurch noch niedlicher machen!

Kein Wunder also, dass Brooke mit ihrem Haustier im Internet schnell auffiel und teilweise Millionen Klicks auf ihre Videos erhielt. "Sage ist ein geretteter Hund", verrät die US-Amerikanerin gegenüber PEOPLE. Als man den Welpen damals fand, war er schwer krank und hätte ohne Hilfe nur noch wenige Tage zu leben gehabt. "Zum Glück wurden Sage und ihre Geschwister von Sparks Rescue gerettet."

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Brookes Besuch bei einer Freundin, die den Wurf damals als Pflegemama aufgenommen hatte, sollte sie schließlich mit Sage zusammenführen. "Es war Liebe auf den ersten Blick", so die junge Frau, die eigentlich gar keinen Hund adoptieren wollte. "Es sollte wohl so sein."

DNA-Test überrascht Hundehalterin

Auch nach zwei Jahren haben sich die XXL-Lauscher der Hündin nicht verwachsen und scheinen noch immer etwas überproportioniert.
Auch nach zwei Jahren haben sich die XXL-Lauscher der Hündin nicht verwachsen und scheinen noch immer etwas überproportioniert.  © Bildmontage/Screenshot/TikTok/brookeandsage

Allerdings war es nicht nur der Anblick des Welpen, der sie sofort verzaubert hatte. Sage verhielt sich deutlich ruhiger als ihre Geschwister und war ihr gegenüber direkt zutraulich.

"Sie verbrachte die meiste Zeit damit, auf meinem Schoß zu schlafen und einfach sie selbst zu sein."

Neugierig, woher das einzigartige Aussehen des Vierbeiners stammt, entschloss sich die Hundehalterin, einen DNA-Test zu machen – mit überraschendem Ergebnis. Sage ist laut Analyse zu 42 Prozent Chihuahua und zu 10,8 Prozent Zwergschnauzer.

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Der restliche Anteil fällt unter "Supermutt", also die Mischung aus Dutzenden verschiedener Hunderassen. Und irgendwo da muss sich auch der Ursprung für die auffälligen Lauscher befinden, vermutet Brooke. "Viele Leute denken, sie sei ein Papillon, weil ihre Ohren so groß sind und sich nicht verwachsen."

Obwohl Sage über XXL-Hörer verfügt, würde sie nur "selektiv" auf Kommandos hören, erklärt ihr Frauchen amüsiert.

Titelfoto: Screenshot/TikTok/brookeandsage

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