Es geht bei Kater Besen um Leben und Tod: "Fühlt sich wie kleines Wunder an"

Dipperz - Dieser Kater gibt nicht auf! Die feline infektiöse Peritonitis, kurz FIP, war über einen langen Zeitraum hinweg ein Todesurteil. Ein Medikament gibt Katzen inzwischen eine echte Chance. Bei Besen läuft die Therapie seit 126 Tagen.

Kater Besen kämpft um sein Leben ...  © privat

Noch vor ein paar Wochen sah es alles andere als gut im Kampf um das Leben des Kleinen aus. Das hat sich nun allerdings glücklicherweise geändert.

Hinter Besen und den engagierten Tierschützern der "Babyklappe für hilfesuchende und verwaiste Welpen und Kitten" liegt laut der Vorsitzenden des Vereins, Anke Hofmann, ein schwerer Weg, der länger, anstrengender und oftmals auch emotional schwerer gewesen sei, als alle es erwartet hätten.

Entsprechend groß ist momentan die Freude bei Hofmann. "Besen ist aktuell stabil. Seine Blutwerte sind gut und auch seine Lymphknoten haben sich wieder normalisiert", schildert sie TAG24. Daran sei vor Wochen schlichtweg nicht zu denken gewesen.

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Gerade bei FIP sei diese Entwicklung alles andere als selbstverständlich. "Für uns fühlt es sich im Moment einfach wie ein kleines Wunder an."

Die Therapie brauche zwar weiterhin Zeit, Geduld und Kraft, "aber im Moment sind wir einfach unendlich dankbar für diesen positiven Weg". Besen kann bei all dem Kampf endlich einfach mal Katze sein. "Er frisst, er spielt, er ist da."

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Tierschützer geben bei Besen und Co. alles, brauchen aber auch selbst Hilfe

... und derzeit sieht es gut für den Kleinen aus!  © privat

Es seien ebenjene Momente, die die Tierfreunde jeden Tag dazu bewegen würden, im Kampf um das Leben ihrer Schützlinge nicht den Kopf in den Sand zu stecken. Und außer Besen gibt es leider noch weitere Tiere, die dringend Hilfe brauchen.

Die Tierarztkosten sind enorm, häufen sich immer weiter an. [TAG24 liegen Rechnungen vor, Anm. d. Redaktion] Es ist etwas, von dem so viele Herrchen und Frauchen sicherlich ein Lied singen können.

"Das reißt uns komplett den Boden unter den Füßen weg", schildert Hofmann im Gespräch.

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Trotz der Probleme wollen sie und ihr Verein weiter alles Mögliche tun, um Tieren in Not zu helfen.

Wer dem Verein unter die Arme greifen möchte, kann dies unter anderem mit Spenden via PayPal oder an das Konto des "Babyklappe für Hilfe suchende und verwaiste Welpen und Kitten e.V." unter der IBAN DE75 5306 2350 0000 0738 65 tun.

Für Anke Hofmann ist es eine Herzensangelegenheit. Ihr wollt auch helfen? Sie steht für Rückfragen jederzeit zur Verfügung.  © privat

Bei Fragen, wie Ihr finanziell oder anderweitig helfen könnt, steht Hofmann unter der Rufnummer 015206925144, per WhatsApp (identisch) oder via E-Mail zur Verfügung. Weitere Informationen erhaltet Ihr auf der Webseite des Vereins.

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