"Bauer sucht Frau"-Paar: Nächster Stopp "Das Sommerhaus"?
Köln - Pauline Bieri (25) und Christopher Krebs (31), das Traumpaar aus "Bauer sucht Frau" 2025, planen schon ihre Zukunft - und die könnte erneut im TV stattfinden.
In einem Promiflash-Interview haben die beiden verraten, in welchen Formaten sie sich künftig sehen könnten.
Für Pauline ist klar: Sie würde gern süße Leckereien zaubern, und zwar vor Publikum. "Das große Backen" wäre für sie das absolute Traumformat, weil sie ohnehin jede Woche mit Leidenschaft in der Küche steht.
Bauer Christopher dagegen hat eher Lust auf etwas mehr Action. Er kann sich gut vorstellen, seine Kochkünste in einer Grillshow gegen Starkoch Steffen Henssler (53) unter Beweis zu stellen.
Auch das "Sommerhaus der Stars" ist für ihn nicht ausgeschlossen, gemeinsam mit Pauline könnte er sich dort durchaus sehen.
Dem Hobbybauer aus Brandenburg hat die Zeit vor der Kamera bei "Bauer sucht Frau" gut gefallen. Jetzt ist er offen für neue Projekte und wäre möglichen Angeboten nicht abgeneigt.
Pauline und Christopher: So läuft ihr Alltag als Paar
Dass Pauline und Christopher mittlerweile ein echtes Team sind, merkte man zuletzt beim großen Finale. Dort zeigten sie sich schwer verliebt und schwärmten gegenseitig voneinander.
Inzwischen hat sich das Pärchen so gut eingespielt, dass auch die Entfernung von rund 333 Kilometern kein Hindernis ist. Unter der Woche halten sie den Kontakt und unterstützen sich gegenseitig.
Pauline übernimmt am Wochenende oft die längere Strecke, um zu Christopher auf den Hof zu fahren. Der Bauer wiederum ist tagsüber voll in seinem Alltag als Landwirt eingebunden: Er kümmert sich um Tiere, die Natur und die tägliche Arbeit auf dem Hof.
Seine Herzensdame übernimmt dafür gerne den Haushalt und zeigt dort, wo es langgeht. Gegenüber Fernsehmoderatorin Inka Bause (57) gibt der Bauer zu: "Sie erzieht mich schon ein bisschen um."
Sollte die Beziehung stabil bleiben, steht für Pauline ein Umzug zu Christopher nach Brandenburg fest im Raum.
Titelfoto: RTL / Stefan Gregorowius, Guido Kirchner/dpa

