"Die absolute Hölle": Amira Aly packt über Schwangerschaften aus
Köln - Moderatorin Amira Aly (33) hat in ihrem Podcast "Iced Macho Latte" kein Blatt vor den Mund genommen: Ihre Schwangerschaften waren für sie alles andere als ein Zuckerschlecken.
Gemeinsam mit Journalistin Paula Lambert (51) legt Amira in der aktuellsten Folge ihre Gedanken zum Thema Kinderkriegen offen.
So schön die Vorstellung auch klingen mag, der Prozess an sich war für Amira alles andere als traumhaft: "Schwanger zu sein, war für mich die absolute Hölle. Alles daran!", gesteht sie ehrlich.
In den ersten drei Monaten litt sie offenbar unter starker Übelkeit, gegen die selbst Medikamente nicht geholfen haben sollen. Hinzu kam extreme Müdigkeit.
Auch die körperlichen Veränderungen machten der Ex-Frau von Oliver Pocher (47) zu schaffen: "Der Bauch juckt, du fühlst dich unwohl ... Ich habe mich unschön gefühlt", berichtet sie.
Ganz anders sieht es ihr Podcast-Co-Host Paula Lambert: Sie schwärmt von ihren eigenen Schwangerschaften. "Ich fand das herrlich, ich hab mich wirklich eins mit mir und allem gefühlt", erzählt die 51-Jährige.
Noch ein Kind? Amira Aly spricht über ihre Pläne
Obwohl Amira an ihren beiden Schwangerschaften nicht viel Gutes lassen kann, ist sie mit Herz und Seele Mutter. Ihre kleine Familie präsentiert sie immer wieder stolz auf Instagram.
Auf die Frage, ob sie noch einmal ein Kind möchte, reagiert sie vorsichtig, aber bestimmt: "Auf kurz oder lang, ja!" Ihr aktueller Freund, Christian Düren (35), sei dafür der Richtige.
Sollte sie noch mal ein kleines Wunder erwarten, wünscht sie sich aber alles etwas entspannter. Sie träumt von einem "gemeinsamen Wochenbett" und einer Schwangerschaft, "wo du auf Händen getragen wirst".
In diesem Fall würde sie das alles gerne noch mal und "dann auch zu zweit erleben". Etwas, das mit Ex-Mann Oliver Pocher offensichtlich nicht möglich war.
Mit ihm hat Amira Aly zwei Söhne, die 2019 und 2020 geboren wurden. Die Kinder wohnen bei ihr in Köln, verbringen aber auch immer wieder Zeit mit ihrem Vater.
Titelfoto: Rolf Vennenbernd/dpa

