"Deichbrand" startet: Was Festivalbesucher wissen müssen

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Nordholz - Norddeutschlands größtes Festival beginnt: Am Nachmittag rocken die ersten Bands die Bühnen des "Deichbrand"-Festivals. Was Besucher wissen müssen.

Die Festival-Besucher schlagen ihre Zelte auf dem Camping-Platz auf. (Archivfoto)
Die Festival-Besucher schlagen ihre Zelte auf dem Camping-Platz auf. (Archivfoto)  © Hauke-Christian Dittrich/dpa

Rund 60.000 Besucher werden in diesem Jahr auf dem Festivalgelände in Nordholz an der Wurster Nordseeküste erwartet.

Laut den Veranstaltern sind mehr als 100 Acts geplant, die eine Musik-Mischung aus Rock, Hip-Hop, Pop, Indie und Elektro auf die Bühnen bringen.

Highlights sind unter anderem die amerikanische Punkrock-Band "Rise Against", das Berliner Duo "SDP", Rapper "Sido", "Materia", "Zartmann", "Ikkimel", die Indie-Pop-Band "Giant Rooks" und EDM-Band "Scooter".

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Die Festivalgänger können sich auch auf etwas Neues freuen: In diesem Jahr gibt es zum ersten Mal die Bühne "New Port". Dort wird das Line-up des Festivals um mehr als 30 Künstler aus der Elektro-Szene erweitert. Außerdem soll die neue Bühne mehr Platz für das Publikum bieten und einen besseren Sound haben.

Auch auf die letzten WM-Spiele müssen Hardcore-Fußballfans nicht verzichten. Sowohl das Spiel um Platz drei am Samstag als auch das WM-Finale am Sonntag werden übertragen.

"Deichbrand"-Festival: Erstmalig komplett bargeldlos

Auf dem gesamten Festivalgelände wird in diesem Jahr erstmals bargeldlos bezahlt. (Archivfoto)
Auf dem gesamten Festivalgelände wird in diesem Jahr erstmals bargeldlos bezahlt. (Archivfoto)  © Hauke-Christian Dittrich/dpa

Für den Lebensmitteleinkauf vor Ort ist gesorgt: Im "SuperStore" können Camper von Donnerstag bis Sonntag täglich von 8 bis 22 Uhr einkaufen gehen. Rund 1600 Quadratmeter ist der Mega-Store groß und hat 14 Kassen.

Neben kühlen Getränken gibt es dort auch eine Pfandrückgabe. Über 150 Produkte von Backwaren, Obst und Gemüse bis hin zu Camping-Equipment und Hygieneartikeln werden dort angeboten.

Im "Infield" des Festivalgeländes wird von den Veranstaltern ein "vielfältiges Food-Line-Up" sowie mehrere Bars und kostenlose Trinkwasserstellen versprochen. Dort dürfen auch eigene Snacks mit hineingebracht werden, eigene Getränke sind aus Sicherheitsgründen hingegen nicht erlaubt.

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Was sonst noch neu ist? Ab diesem Jahr ist das gesamte "Deichbrand"-Festival komplett bargeldlos. Auf dem Festivalgelände kann nur mit dem RFID-Chip bezahlt werden, welcher am Festivalbändchen befestigt ist.

Weitere Informationen zu der Bezahlmethode gibt es auf der Website des "Deichbrand"-Festivals.

Titelfoto: Hauke-Christian Dittrich/dpa

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