Rock im Park startet: Fällt das Festival wieder ins Wasser?

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Von Irena Güttel

Nürnberg - Drei Bühnen, rund 70 Bands und etwa 80.000 Gäste: bei Rock im Park in Nürnberg wird an diesem Wochenende wieder drei Tage lang laut gefeiert. Wieso die Musikfans in diesem Jahr besonders viel Energie brauchen.

Im vergangenen Jahr war Rock im Park eine Schlammschlacht. In diesem Jahr sieht es ebenfalls danach aus. (Archiv)
Im vergangenen Jahr war Rock im Park eine Schlammschlacht. In diesem Jahr sieht es ebenfalls danach aus. (Archiv)  © Daniel Karmann/dpa

Die Veranstalter erwarten in diesem Jahr etwa 80.000 Besucherinnen und Besucher täglich auf dem Gelände. Damit ist das Musikfestival komplett ausverkauft.

Die Wettervorhersage allerdings ist nicht allzu vielversprechend. 

Rund 70 Konzerte sind von Freitag bis Sonntag auf den drei Bühnen geplant. Headliner sind in diesem Jahr die US-Rockband Linkin Park, die Heavy Metal-Urgesteine Iron Maiden und die dänische Formation Volbeat.

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Gleichzeitig steigt am Nürburgring in der Eifel das Zwillingsfestival Rock am Ring. Dort spielen zeitversetzt dieselben Bands. Beide Festivals zählen zu den größten in Deutschland. 

Viele Musikfans nutzten bereits den Feiertag am Donnerstag, um nach Nürnberg zu reisen. Auf dem Gelände legten ab dem Nachmittag DJs auf, damit sich die Besucherinnen und Besucher schon auf den Festivalspaß einstimmen konnten. 

Rock im Park: Wettervorhersage verspricht nichts Gutes

Viele blicken mit bangen Blicken auf die Wettervorhersage, nachdem das Sommerwetter aktuell eine Pause eingelegt hat. Für den Freitag erwartet der Deutsche Wetterdienst sonnige Phasen im Wechsel mit gewittrigen Regenschauern. Am Samstag soll es in Nordbayern nur vormittags sonnig sein, anschließend überwiegend bedeckt mit dem einen oder anderen Regentropfen.

Schon im vergangenen Jahr hatte es während des Wochenendes immer wieder geregnet. Das Gelände verwandelte sich dadurch zeitweise in eine Matschpiste.

Titelfoto: Daniel Karmann/dpa

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