Amira Aly weint bittere Tränen im Netz: Was ihr Ex-Mann Olli Pocher damit zu tun hat

Köln - Amira Aly im Tal der Tränen: Die 33-jährige Moderatorin hat aktuell an einer bitteren Trennung zu knabbern. Ihr Ex-Mann Oliver Pocher (48) ist daran nicht ganz unbeteiligt.

Amira Aly (33) und Oliver Pocher (48) sind seit 2023 getrennt. Das Paar hat zusammen zwei kleine Söhne.  © Felix Hörhager/dpa

Auf Instagram zeigte sich die gebürtige Österreicherin mit ägyptischen Wurzeln kürzlich so emotional wie selten. In einer persönlichen Ansprache an ihre Fans gab sie ganz unverblümt zu: "Ich habe wieder eine Stunde nur geweint!"

Der Grund für ihre Traurigkeit ist, dass sie die Osterfeiertage zum ersten Mal nicht mit ihren zwei kleinen Söhnen verbringt, denn die begeben sich mit Papa Olli auf eine Reise. Und das nicht nur "sehr weit weg", sondern auch noch für "sehr lange", wie Amira erklärte.

Für die liebevolle Zweifach-Mama steht somit eine der längsten Trennungsphasen von ihren Kindern bevor, seit die Ehe im Jahr 2023 in die Brüche gegangen ist. Im Netz machte sie kein Hehl daraus, wie herausfordernd die Situation für sie ist.

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"Ich bin schon am Überlegen: Fliege ich hinterher? Was mache ich? Wie soll ich das aushalten? Ich habe geheult gestern wieder, und ich frage mich: Wann hört das auf?", fügte die TV-Bekanntheit hinzu.

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Amira Aly klammert sich an die positiven Seiten der Trennung

Die Osterfeiertage wird die TV-Moderatorin in diesem Jahr erstmals ohne ihren Nachwuchs verbringen müssen.  © Rolf Vennenbernd/dpa

Trotz des Abschiedsschmerzes will Amira versuchen, sich selbst Mut zu machen und sich in dieser schwierigen Zeit abzulenken. Gleichzeitig versuche sie, auch die positiven Seiten der vorübergehenden Trennung zu sehen.

Denn das, was ihre Kinder durch das Reisen gewinnen, ist ihr nicht verborgen geblieben. "Die haben jetzt schon mehr von der Welt gesehen als viele Leute im hohen Alter oder in ihrem ganzen Leben zusammen", stellte die 33-Jährige klar.

Zudem würden die beiden mit ihrem Vater immer "wahnsinnig tolle Sachen erleben". Vor allem ihr Ältester habe "so ein krasses Interesse an allem" entwickelt, "was die Welt zu bieten hat". Dazu zählen Flaggen, Menschen, Sprachen, Städte und Sehenswürdigkeiten.

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Dieser Gedanke scheint ihr Halt zu geben – zumindest ein kleiner Anker in einem Moment, der ihr alles andere als leichtfällt. In ihrem Podcast hatte sie "das Kinder-Abgeben" einmal als das Allerschlimmste am Getrenntsein betitelt.

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