München - Ex-Bachelor Andrej Mangold (39) hat einen ungewohnt offenen Einblick in seine finanzielle Lage gegeben. Ist der Neu-Papa durch die Geburt seines Sohnemanns etwa knapp bei Kasse?
Professioneller Basketballer, Influencer und einstiger TV-Rosenkavalier - die Liste der gut bezahlten Jobs des 39-Jährigen ist lang.
Kaum hat der Womanizer aber seinen Nachwuchs auf der Welt begrüßt, fressen sich insgeheim rote Zahlen in die Familienkasse um ihn und Ehefrau Annika Mangold (34).
Darüber hat Andrej nun in einer Instagram-Story gesprochen und um Tipps und Tricks seiner Fans gebeten.
"Was ich wirklich krass finde, was mir wirklich auffällt ... wie sehr ein Kind in den Geldbeutel geht. Alleine aufgrund dessen, dass der jetzt am Start ist, haben wir jetzt ein Loch von mehreren tausend Euro", erklärt der langjährige TV-Protagonist.
Weiter nennt der 39-Jährige die Hintergründe des finanziellen Engpasses. "Einerseits ist das dadurch bedingt, dass Annika eine Lohnfortzahlung während ihrer Mutterschutzzeit bekommt. Aber sobald sie in die Elternzeit geht, haben wir keinen Anspruch auf Elterngeld."
Andrej Mangold bittet Community um Hilfe
Denn: Zusammen liegen die Einkommen im Hause Mangold über der vom Staat festgelegten Grenze von 1800 Euro.
Ein kleiner Wermutstropfen scheint da die Zahlung von Kindergeld - das soll nämlich schon demnächst fließen. "Natürlich bekommen wir aber Kindergeld. Das haben wir aber auch noch nicht, weil wir noch auf die Steuer-ID des Kindes warten. Und ohne die können wir es nicht beantragen", kritisiert Andrej indirekt die deutsche Bürokratie.
Einen Rant aufs deutsche System will der Ex von Jennifer Zander (32) aber nicht halten. "Ich will mich gar nicht beschweren. Wir sind zum Glück in der Situation, dass wir beide gut verdienen."
Auch seine mit Kindern erfahrenen Fans werden miteinbezogen und sollen ihm und Annika helfen, um so manchen Cent an Förderung zu kassieren.
"Es gibt bestimmt viele von euch da draußen, die sich mit dem Thema Zuschüsse und Förderungen vom Staat für Eltern [be]fasst haben. [...] Sagt gerne mal Bescheid", heißt es zum Abschluss des Themas.