Andrej Mangold von Baby-Kritik genervt: "Das hat einen medizinischen Hintergrund"
München - Ziehen da etwa dunkle Wolken auf über dem Paradies von Neu-Papa Andrej Mangold (39)? Der Ex-Rosenverteiler hat sich zuletzt mit einer unmissverständlichen Ansage an einen Teil seiner Community gerichtet.
Auslöser dessen war die Tatsache, dass manche User die Baby-Routine infrage gestellt haben, dass der 39-Jährige seinen Sohn alle zwei bis drei Stunden aufweckt.
Offenbar Grund genug, um einmal kräftig in die Tasten zu hauen und kritischen Stimmen den Wind aus den Segeln zu nehmen.
"Ihr seht hier jeden Tag nur einen kleinen Ausschnitt unseres Alltags und hinter jeder Situation steckt meistens deutlich mehr", heißt es zum Start seines Instagram-Statements.
Kurz darauf die Klarstellung: "Dass wir unseren Kleinen anfangs teilweise alle zwei bis drei Stunden geweckt haben, hatte einen medizinischen Hintergrund."
Demnach drehte es sich dabei vor allem um das Gewicht des Babys und den Bilirubin-Wert des Neugeborenen. "Da erhöhte Werte zu einer Neugeborenengelbsucht führen können. In dieser Phase ist Trinken besonders wichtig", stellt Andrej klar.
Andrej Mangold hat keinen Bock auf Besserwisser-Sprüche
"Genau deshalb haben uns die Ärzte ausdrücklich empfohlen, ihn zum Trinken zu wecken."
Auf künftige Kontroversen wie diese kann der Münchner in Zukunft verzichten - statt direkter Kritik wie "Das ist falsch" oder "Ihr müsst das so machen" wünscht sich der 39-Jährige einen fairen und kommunikativen Austausch.
"Ich freue mich wirklich über eure Erfahrungen und Tipps. Was ich mir aber wünsche, sind keine belehrenden Nachrichten oder Aussagen (...), ohne die Hintergründe zu kennen", schießt der ehemalige TV-Single in Richtung Kritiker.
Für ihn und Ehefrau Annika (34) gäbe es derzeit ohnehin nichts Wichtigeres als die Gesundheit des eigenen Kindes. "Jede Entscheidung, die wir treffen, treffen wir mit größter Sorgfalt und auf Basis der Empfehlungen unserer Ärzte."
Titelfoto: Bildmontage: Screenshot/Instagram/Andrej Mangold

