Andrej Mangold platzt nach Hass-Nachricht der Kragen: "Gibt einfach zu viele gestörte Menschen"

Köln - Andrej Mangold (36) sah sich während seiner TV-Karriere nicht nur mit dem Support seiner Anhänger konfrontiert, sondern auch immer wieder mit Hass-Nachrichten - so auch jüngst.

Andrej Mangold (36) hat bei Instagram rund 265.000 Fans.
Andrej Mangold (36) hat bei Instagram rund 265.000 Fans.  © Instagram/dregold

Nicht nur beruflich, sondern auch privat scheint es bei Ex-Bachelor Andrej derzeit mehr als rund zu laufen, denn mit Freundin Annika Jung (33) ist der Profi-Basketballer überglücklich, wie seine rund 256.000 Instagram-Fans regelmäßig auf seinem Kanal verfolgen können.

Im September vergangenen Jahres hatte der einstige TV-Rosenkavalier die Beziehung zur Influencerin öffentlich gemacht, mit der er inzwischen schon in eine gemeinsame Wohnung in Köln gezogen ist.

Das Paar genießt die Zweisamkeit seither in vollen Zügen, jüngst wurde das junge Glück allerdings von einer unschönen Nachricht gestört, die ins Postfach des 36-Jährigen geflattert war und Worte beinhaltete, die deutlich unter die Gürtellinie gingen!

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Andrej teilte die Hass-Nachricht, in der er von dem User unter anderem als "Hurensohn" und "Stück Sch***e" beschimpft worden war, am Sonntag mit seiner Community. "Mal wieder ein kleiner Einblick in die Social Media-Welt einer öffentlichen Person", schrieb Andrej zu dem Screenshot, in der ihm sogar der Tod gewünscht wurde.

Der Basketballer versicherte zwar, dass ihn derartige Nachrichten "mittlerweile zum Glück nicht mehr jucken", dennoch ließ es sich der Ex-Bachelor nicht nehmen, einige Worte an den Hater zu richten. Das war jedoch noch nicht alles!

Andrej Mangold macht Vorschlag zur Bekämpfung von Hass im Netz

Andrej Mangold (36) machte die Hass-Nachricht gegen ihn öffentlich.
Andrej Mangold (36) machte die Hass-Nachricht gegen ihn öffentlich.  © Bildmontage: Instagram/dregold

"Es gibt einfach zu viele gestörte Menschen, die solche ekligen Nachrichten verfassen", hielt Andrej fest und forderte den Nutzer, der mutmaßlich über ein Fake-Profil Kontakt zu dem Kölner aufgenommen hatte, auf: "Wenn man solche Gedanken gegen jemanden äußert, dann hab doch wenigstens die Eier dein Gesicht und richtiges Profil zu zeigen."

Der einstige Rosenverteiler wetterte jedoch nicht nur gegen den Verfasser der Nachricht, bei dem es sich in seinen Augen um einen "ganz schwachen, armseligen Menschen" handle, sondern machte auch prompt einen Vorschlag, dem Hass im Netz Einhalt zu gebieten.

"Finde, es wird wirklich Zeit, dass jeder Mensch nur noch ein persönliches und/oder unternehmerisches Profil haben darf und dieses vorher anhand Gewerbeschein oder Perso freigeben wird. Damit könnte man so einem Bullshit endlich mal entgegenwirken", so der Ex-Profisportler.

Titelfoto: Bildmontage: Instagram/dregold

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