Wegen Jammerei über fehlende Kohle: Andrej Mangold nach User-Kritik in Erklärungsnot
München - Kaum hat Andrej Mangold (39) einen Blick in seine väterlichen Finanzen gewehrt, kriegt der Neu-Papa plötzlich Kritik von allen Seiten. Jetzt ist der gut situierte Ex-Bachelor plötzlich in Erklärungsnot und verrät, was er wirklich mit seinem Haushaltsloch sagen wollte.
Erst am Montag hatte der einstige TV-Rosenkavalier zu verstehen gegeben, dass seit der Geburt seines Sohnes ein Loch von "mehreren tausend Euro" in der Haushaltskasse klaffe.
Das liegt dem Münchner zufolge an fehlender Unterstützung vom Staat, da er und Ehefrau Annika (34) keinen Cent an Elterngeld kassieren.
Die Kritik aus Teilen seiner Community hatte es hier und da ziemlich in sich. Grund genug, dass sich "Dregold" wohl gedrängt fühlte, seine Situation zu erklären.
"Wir sind nicht in 'Finanznot' und ich habe weder um finanzielle Hilfe für uns noch um Mitleid gebeten. Ich habe lediglich transparent aufgezeigt, was sich mit einem Kind finanziell verändert, auch bei Menschen, die gut verdienen", heißt es zum Start seiner ausführlichen Instagram-Story.
Andrej Mangold wälzt Thema auf Community ab
Weiter erklärt er, dass das bald gezahlte Kindergeld im Hause Mangold "komplett für die Kranken- und Unfallversicherung unseres Sohnes aufgebraucht" werde.
Statt Jammern oder sich zu beschweren, wollte der Ex-Basketballer lediglich die eigene Situation schildern. "Das ist bei uns zum Glück keine Existenznot, sondern eine einfache Rechnung."
Dass er zusammen mit "Anni" in einer äußerst privilegierten Lage steckt, sei ihm jedoch klar. "Mir ist absolut bewusst, dass es Familien gibt, bei denen das Geld hinten und vorne nicht reicht. Genau deshalb wollte ich das Thema offen ansprechen, einen Austausch anstoßen und Informationen und Tipps für euch sammeln", schreibt Mangold im weiteren Verlauf.
Dass er die "Informationen und Tipps" von erfahrenen Eltern rund um Zuschüsse vorrangig für sich selbst einholen wollte, blieb in seiner Instagram-Story jedoch unerwähnt.
Einige User hatten ihn zuvor wegen seiner gut betuchten Finanzlage süffisant attackiert und deutlich gemacht, kein Verständnis für die Kohle-Jammerei zu haben.
Titelfoto: Bildmontage: Screenshot/Instagram/Andrej Mangold, Arne Dedert/dpa

