Bushido-Tochter Aaliyah über Ruhm der Eltern: "Dann habe ich angefangen zu weinen"

Berlin/München - Aaliyah Ferchichi (14) wächst als Tochter von Anna-Maria Ferchichi (44) und Bushido (47) im Rampenlicht auf - doch der Ruhm der Eltern bringt auch Schattenseiten mit sich.

Aaliyah Ferchichi (14, r.), Tochter von Anna-Maria Ferchichi (44) und Bushido (47), kennt die Vor- und Nachteile, Tochter von Promi-Eltern zu sein.  © Screenshot/Instagram/anna_maria_ferchichi

"Ihr könnt uns vieles ermöglichen. Aber manchmal wird man in der Schule halt geärgert dafür", erklärte Aaliyah im RTL+-Podcast ihrer Eltern "Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi".

Ein besonders schmerzhaftes Erlebnis aus der Schule prägte sich ihr tief ein: Als Drittklässlerin habe sie mitanhören müssen, wie ältere Schüler abfällig über ihre Mutter gesprochen hätten, während diese schwanger war.

"Dann habe ich auch angefangen zu weinen", berichtete Aaliyah. Die Situation habe damit geendet, dass der beteiligte Schüler sich bei ihr entschuldigen musste.

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Aber nicht nur direkte Angriffe machen ihr zu schaffen. Die Jugendliche beschrieb zudem, dass sie bei neuen Kontakten oft verunsichert sei, ob das Gegenüber sie wirklich als Person kennenlernen wolle oder nur wegen ihrer Eltern. Manche Mädchen hätten so getan, als wären sie bereits eng befreundet, obwohl Aaliyah sie kaum kannte.

Nach dem Umzug der Familie nach Grünwald bei München besuche sie nun eine neue Schule. Auch dort habe sie zunächst mit Vorurteilen zu kämpfen gehabt.

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Nicht immer leicht, Promi-Eltern zu haben

Inzwischen lebt der Ferchichi-Clan in Grünwald bei München.  © Screenshot/Instagram/anna_maria_ferchichi

Während englischsprachige Mitschüler, die ihren Vater nicht kennen, sie sofort freundlich aufgenommen hätten, habe es bei den deutschen Schülern einige Tage gedauert, bis ein vertrautes Verhältnis entstanden sei, so Aaliyah im Podcast.

Einige Mitschüler hätten ihr unterstellt, sie halte sich für besser als die anderen. Diese Annahme verletze sie, betonte die 14-Jährige. "Mich macht das schon ein bisschen traurig, weil ich bin so halt nicht."

Ihr Wunsch sei es, wie jede andere Schülerin behandelt und erst einmal kennengelernt zu werden, bevor man sich ein Urteil bilde.

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Dennoch fühle sie sich in ihrer neuen Heimat wohl und habe schon viele neue Freunde gefunden.

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