Öffentliche Vorwürfe gegen Christian Ulmen: Kritisiert Chris Töpperwien hier Collien Fernandes?

Los Angeles (Vereinigte Staaten von Amerika) - Immer mehr Promis haben sich aufgrund der dramatischen Ereignisse rund um Schauspieler Christian Ulmen (50) mit dessen Ex-Frau Collien Fernandes (44) solidarisiert. Jetzt schaltet sich auch TV-Auswanderer Chris Töpperwien (52) ein und stellt klar, was ihn an der Thematik stört.

Über Jahre hinweg soll Ex-Mann Christian Ulmen (50) die Identität von Collien Fernandes (44) geklaut und im Internet für Sex-Taten benutzt haben.  © Rolf Vennenbernd/dpa

Es ist DAS Promi-Thema der vergangenen Tage: Mehr als zehn Jahre soll Christian Ulmen heimlich Fake-Profile hinter dem Rücken seiner Ex-Frau erstellt und sexualisierte Inhalte verbreitet haben.

Seine eigene Meinung zur brennenden Thematik hat auch "Goodbye Deutschland"-Auswanderer Chris Töpperwien. Der hat sich kürzlich in einem Clip zu Wort gemeldet und verraten, was ihm rundherum gewaltig auf den Keks gehe.

"Am allerschlimmsten ist es, dass es in der Öffentlichkeit ausgetragen wird", lautet seine unterschwellige und unübersehbare Kritik an Collien Fernandes.

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Die Frage ist: Wo sonst? Laut neuesten Zahlen des Bundeskriminalamtes werden nur 2,4 Prozent der digitalen Gewalt an Frauen zur Anzeige gebracht - öffentliche Aufklärung für Straftaten im stillen Kämmerlein also dringend erforderlich.

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Chris Töpperwien spricht von "Tragödie an Absurdität"

Für TV-Auswanderer Chris Töpperwien (52) geht der Gang an die Öffentlichkeit allerdings einen Schritt zu weit.  © Bildmontage: Screenshot/Instagram/Chris Töpperwien

Tatsächlich erinnere ihn das Vorgehen des "Jerks"-Stars an eine Realityshow namens "Catfish", die der Realitystar vor einigen Jahren selbst konsumiert habe.

Aus heiterem Himmel kommen die mutmaßlichen Taten von Christian Ulmen für ihn daher nicht. "Es ist tragisch. Aber leider nichts Neues. Es gibt sogar Sendungen über diese Scheiße. Shame on you, Christian Ulmen."

Trotz seiner kritischen Behauptung hält er die Thematik um die "virtuelle Vergewaltigung" an Collien Fernandes für eine "Tragödie der Absurdität".

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Fakt ist: Mit ihrem Gang an die Öffentlichkeit habe Collien Fernandes daher Stärke beweisen wollen, um anderen Betroffenen im Netz Mut zu machen.

Die losgetretene Welle ist daher kein Zufallsprodukt.

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