Désirée Nick schießt gegen Dschungelcamp: "Was ist nur aus euch geworden?"
Berlin - Mehr als 20 Jahre ist es her, dass Désirée Nick (69) zur Dschungelkönigin gekrönt wurde - mit einer Leistung, die für das Empfinden der Entertainerin zu wenig gewürdigt wird. In Richtung der aktuellen Dschungelcamp-Staffel verschoss "La Nick" zugleich ein paar Giftpfeile.
In ihrer neuesten Instagram-Story rechnete die selbst ernannte "spitzeste Zunge Deutschlands" mit RTL und den neuen Kandidaten von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" ab.
"Warum verschweigt RTL diese ikonische Leistung? Warum wird nicht daran erinnert? Was habt ihr mit der Ahnengalerie gemacht? Und wo seid ihr heute gelandet?", polterte die 69-Jährige.
Vor ihrer Anklage hatte Nick genau recherchiert und sich ihre Leistungen in ihrer Gewinner-Staffel von 2004 von einer künstlichen Intelligenz auswerten lassen. Das Ergebnis: In ihren Prüfungen sammelte die Blondine damals beeindruckende 86 Sterne.
Damit sicherte sie in ihrer Staffel die Essensversorgung der Kandidaten - was auch beim Publikum gut ankam: Per Zuschauervoting wurde sie zur Dschungelkönigin gekürt. Jetzt forderte Nick: "Stick to the facts! Ich empfehle RTL ein La-Nick-Spezial."
Désirée Nick hält nicht viel vom aktuellen Dschungel-Cast
Dann legte sie nach und ätzte gegen ihre Nachfolger im TV-Dschungel: "So manch selbst ernannter Experte hat null Sterne in null Prüfungen geholt."
Später konkretisierte die Berliner Diva, wen sie damit meint, als sie einem sogenannten "Turban-Experten" eine "große Fresse" bescheinigte. Offenbar geht es um Julian F.M. Stoeckel (38), der bei seiner Teilnahme am Camp 2014 von Prüfungen verschont worden war.
Vom aktuellen Cast hält Désirée Nick ebenfalls nicht viel. So fiel Reality-Sternchen Ariel Hediger (22) in ihren Dschungelprüfungen vor allem durch Arbeitsverweigerung auf - gleich drei Null-Sterne-Runden gehen auf das Konto des Camp-Kükens.
Nicks Fazit: "Was ist nur aus euch geworden?"
Titelfoto: Britta Pedersen/dpa (Bildmontage)

