Edda Pilz fliegt bei John Reed raus - Fitnessstudio äußert sich zu Vorwürfen

Berlin - Realitystar Edda Pilz (25) sorgt erneut für Schlagzeilen: Ihr Vertrag bei der Fitnesskette John Reed sei mit sofortiger Wirkung beendet worden. Nun reagiert das Fitnessstudio.

Edda Pilz (25) betont, dass sie sich gegenüber anderen Mitgliedern benachteiligt gefühlt habe.  © Instagram/edda.elisa

Aus ihrer Sicht steckt hinter dem Rauswurf vor allem der Neid einer anderen Frau, wie sie ihren rund 554.000 Followern auf Instagram berichtet.

Unter Tränen schildert Edda weiter, dass sie im Studio ungerecht behandelt worden sei und sich gegenüber anderen Mitgliedern benachteiligt gefühlt habe.

Doch die Fitnesskette zeichnet ein anderes Bild. Gegenüber RTL bestätigt John Reed zwar die sofortige Kündigung des Vertrags, nennt dafür jedoch andere Gründe. "Wir können bestätigen, dass Edda Pilz fristlos gekündigt wurde. Sie hat mehrfach gegen unsere Hausordnung verstoßen und wurde im Vorfeld bereits abgemahnt", erklärt das Unternehmen. Welche Verstöße letztlich ausschlaggebend waren, lässt die Studiokette offen.

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In einem weiteren Instagram-Video liest die 25-Jährige aus dem Kündigungsschreiben vor. Darin heißt es unter anderem: "Am 8. Juli kam es in unseren Studios erneut zur Verweigerung der Anweisungen unserer Mitarbeiter."

Außerdem werde eine Vertragsstrafe von 250.000 Euro fällig, sollte sie eines der Studios der Fitnesskette erneut betreten. Edda nimmt die Androhung mit Humor: "Denkt ihr, da hängt jetzt ein Foto von mir mit der Überschrift 'Wanted'?"

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Nach Gym-Rauswurf: Edda verteidigt sich

Edda (25) erklärt, ihr seien keine früheren Abmahnungen bekannt.  © Instagram/edda.elisa

Edda weist die Vorwürfe weitgehend zurück. Sie betont, beim Filmen im Fitnessstudio stets Rücksicht genommen und Aufnahmen anderer Trainierender auf Wunsch gelöscht zu haben.

Frühere Abmahnungen räumt sie allerdings ein. Sie habe lediglich eine erhalten, nachdem sie in Socken durch den Flur zu einem Pilateskurs gelaufen sei. Die entsprechende Regel habe sie damals nach eigenen Angaben nicht gekannt.

Für die Influencerin ist es nicht der erste öffentliche Streit. Erst vor Kurzem machte sie mit einem Vorfall rund um einen Lufthansa-Flug Schlagzeilen.

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Demnach habe eine Mitarbeiterin am Check-in-Schalter zu ihr gesagt: "So kannst du nicht einsteigen." Der Grund sei ihr Outfit gewesen.

Die Influencerin trug einen knappen Sportanzug – bei sommerlichen Temperaturen von rund 30 Grad seien für sie eine kurze Hose und ein bauchfreies Top völlig normal gewesen.

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