München/Frankfurt am Main - "Um es vielleicht einfach mal zu normalisieren: Ich weiß meinen Body Count nicht, aber ich würde so schätzen, 50 bis 80", sagt Ex-Bachelorette und "Love Island"-Siegerin Stella Stegmann (28) in der jüngsten Episode ihres Podcasts "Sassy Bubble".
"Aber, 50 bis 80, das wertet mich nicht ab! Das heißt auch nicht, dass ich '300.000 Kilometer drauf habe' und '50 Vorbesitzer', ich hasse diese Vergleiche!", ergänzt die in Frankfurt am Main geborene Wahl-Münchenerin sofort.
Sie sei "seit 15 Jahren sexuell aktiv", betont die 28-Jährige und fügt hinzu: "Können wir jetzt mal normalisieren, dass so ein Body Count von 50 bis 80 voll normal ist und voll fine."
Etwas später räumt Stella noch ein: "Ich hatte jetzt voll lange keinen Sex mehr - und ich vermisse es!"
Die Münchenerin ist bekennende Feministin. In ihrem Podcast spricht sie regelmäßig mit der ehemaligen "Germany's Next Topmodel"-Kandidatin Cassy Cassau (25) über weibliche Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung.
Stella Stegmann findet zweistellige Anzahl an Sexualpartnern bei jungen Frauen nicht beachtlich
Nach ihren Ausführungen zu ihrem persönlichen Body Count bemerkt Stegmann noch, dass sie dafür sicher von vielen Social-Media-Nutzern angefeindet würde.
Ihre Mit-Podcasterin kommentiert dies mit den Worten: "Du bist eine empowernde Frau, Du hast Spaß an Sex, Du machst, worauf Du Bock hast!"
Die beiden Reality-Darstellerinnen waren über eine Fan-Nachricht auf das Thema gekommen.
Anhand der Besprechung dieser Botschaft wird auch klar, weshalb Stella eine zweistellige Anzahl an Sexualpartnern bei einer jungen Frau nicht beachtlich findet.
Wenn eine Frau etwa seit zehn Jahren sexuell aktiv und in dieser Zeit mit 30 Personen körperlich intim gewesen sei, dann seien dies gerade einmal durchschnittlich drei Sexualpartner pro Jahr - und dies könne dann trotz der sich vergrößernden Anzahl jedes Mal "was Besonderes für sie sein".