Fotos von "Papa Bär": Rapperin Nicki Minaj zeigt uns erstmals ihren Sohn

Los Angeles - Rapperin Nicki Minaj (38, "Anaconda") ist im September vergangenen Jahres zum ersten Mal Mutter geworden. Doch bisher bekamen wir ihren Spross noch nicht zu Gesicht. Pünktlich zum Start des neuen Jahres hat sie nun Bilder ihres Babys veröffentlicht.

Nicki Minaj (38) wurde im September erstmals Mutter.
Nicki Minaj (38) wurde im September erstmals Mutter.  © Charles Sykes/Invision/dpa

"Ich wünsche euch ein frohes und erfolgreiches neues Jahr. Vielen Dank für eure Liebe und Unterstützung während dieser Reise. Es hat mir sehr viel bedeutet", schreibt die Musikerin auf Instagram und spielt mit "Reise" auf ihr Mutterwerden an.

Vergangenen September brachte sie ihr erstes Kind auf die Welt - einen Jungen. Der Name ihres Sohnes ist nicht bekannt, doch Minaj nennt ihr liebevoll "Papa Bär".

Dazu postete die 38-Jährige eine Fotostrecke ihres süßen Sohnes, der dunkle Kulleraugen und schwarze Locken hat.

Der kleine "Papa Bär" ist mit seinen knapp drei Monaten auch schon ein richtiger Stylo, denn Minaj kleidet ihn unter anderem in einem Strampler von Versace und bindet ihm eine luxuriöse Uhr ums Handgelenk. Auch eine pompöse Kette, die seinen Kosenamen als Anhänger ziert, hat sie ihrem Sohn angelegt.

Nicki Minaj: Mutter zu sein, ist ein erfüllender Job

"Mutter zu werden, ist bei Weitem der erfüllendste Job, den ich jemals übernommen habe", schreibt Minaj weiter und sendet außerdem "Liebe an alle Superheldenmütter".

Dass Mutter zu sein ein erfüllender Job ist, ist mehr als verständlich. Auf Songs der 38-jährigen Rapperin müssen sich ihre Fans also noch ein bisschen gedulden - letztmals hatte sie 2019 musikalisch von sich Reden, mit dem Song "Fendi", gemacht.

Der Vater von "Papa Bär" ist Kenneth Petty, mit dem Minaj seit 2018 zusammen und seit 2019 verheiratet ist. Der 42-Jährige ist ein verurteilter Sexualstraftäter und soll angeblich auch wegen Mordes im Gefängnis gesessen haben.

Hoffen wir, dass der kleine "Papa Bär" seinen eigenen Weg, unabhängig von seinen Eltern, geht.

Titelfoto: Charles Sykes/Invision/dpa

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