Giovanni Zarrella nimmt neues Album auf - plötzlich steht dieser Weltstar im Studio!
Vancouver (Kanada) - Aktuell befinden sich Giovanni (47) und Jana Ina Zarrella (49) in Kanada, da der Sänger dort ein neues Album aufnimmt. Dabei erhält er einen überraschenden Besuch von einem Weltstar!
In Vancouver produziert der Italiener gemeinsam mit dem Musikproduzenten Bob Rock (71), der auch schon mit Größen wie Bryan Adams (66) und Bon Jovi (63) zusammengearbeitet hat, seine neue Platte.
Wie "BILD" erfahren hat, soll es dort auch zu einem ganz besonderen Treffen gekommen sein. Denn Giovanni habe Besuch von Sänger Michael Bublé (50) erhalten.
"Die letzten Tage hier im Studio waren sehr emotional und intensiv. Dass Michael an meiner Seite war, sich die ersten Ideen aus dem 'Italian Songbook' angehört und mir geholfen hat, die Songs weiterzuentwickeln und zu etwas Eigenem zu machen, war wirklich sehr besonders für mich", verrät der 47-Jährige gegenüber dem Medium.
Für den Entertainer sei es ein sehr emotionales Wiedersehen gewesen, denn im April 2022 erfüllte der kanadisch-italienische Sänger Giovanni einen großen Traum. Gemeinsam performten die beiden in seiner ZDF-Show.
Giovanni und Jana Ina Zarrella werden von einem Netflix-Kamerateam begleitet
Und das Treffen mit dem besonderen Studiogast könnte auch Teil der neuen Netflix-Doku werden, welche die Zarrellas bekommen.
Denn nach "BILD"-Informationen seien Giovanni und Jana Ina von einem Kamerateam des Streamings-Riesen begleitet worden.
"Wir freuen uns sehr auf dieses neue Kapitel und sind unglaublich gespannt auf dieses aufregende Jahr mit der Netflix-Family. Danke, dass ihr Teil unserer Reise seid - das ist etwas ganz Besonderes", ließen die Eheleute schon bei der Verkündung verlauten.
Neben den beruflichen Einblicken soll auch das Familienleben der Zarrellas thematisiert werden – samt Eltern und Geschwistern.
Allerdings müssen sich die Fans noch einige Zeit gedulden. Denn angeblich sollen die Dreharbeiten bis ins Jahr 2027 gehen. Wann die Dokumentation dann ausgestrahlt wird, steht noch nicht fest.
Titelfoto: Bildmontage: Rolf Vennenbernd/dpa, Richard Shotwell/Invision/dpa

